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Topspieler Schweiz Anfangsbuchstaben "B"

Die drei gemäss unserer Einschätzung besten aktiven Spieler der schweizerischen Bridgeszene mit dem Anfangsbuchstaben "B":

Elisabeth Barbe Nicolas Bausback Halit Bigat

Zu den "Topspieler" zählen wir all jene, welche entweder zumindest einmal für die schweizerische Nationalmannschaft gespielt haben, mindestens zweimal einen offiziellen schweizerischen Titel erspielt haben, aufgrund ihrer Leistungen Ehren-Erstseriespieler sind oder ganz einfach von uns als gut genug eingeschätzt werden.

As a player of the "top level" we qualify somebody, if she/he played at least one time at an official event for the open swiss national team, if she/he won at least two official national titels, if she/he was so succesful, that she/he is first serie player in Switzerland for the rest of her/his life or if we think she/he is as strong to be qualified for this level.

Hier finden Sie:

Elisabeth Barbe, Antoine Baridon, Pierangelo Bartolotti, Nicolas Bausback, Beatrice Bendel, Hermann Bendel, Viviana Bernasconi, Gianni Biasca-Caroni, Halit Bigat, Hanspeter Bösiger und Sibyl Bragadir,.

Hier finden Sie folgende legendären Spieler der Schweiz: Jacqueline Badran, Anne Bally, Philippe Banchereau, Marcello Bardola, A. Batschis, Mario Benbassat, Alfred Bernegger, Margrit Bettini, Pierre Béguin, Mme Behr, Pietro Bernasconi, Jean Besse, Alex Beutler, Ginette Bigat, Bigler Martin, Margrit Bloch, Sandor Bodis, Mme P. Brunschwig und Duc Bui-Minh.

 

Barbe Elisabeth

Elisabeth Barbe wohnt in Genf.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Nationale Expertin

Aktuelle Klassierung:

 

Born in Switzerland, living in Geneva.

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

National expert

Actual Classification:

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

-S---------------nc-nc-nc-S-Z----------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:

--> Damen Nationalmannschaft 38. Europameisterschaft Brighton 1987 (Rang 16 von 19) mit Anne Kälin-Crittin, Sabine Dumonteil, Alicia Fierz, Renata Saporta (ehemals Moretti) und Miriam Varenne

Weitere Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Weitere Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 41. Europameisterschaft 1993 Menton Damen Paare (Rang 10 von 127 Paaren) mit Kristina Thompson  

Spielt für welchen Verein:

--> Bergues Genf: 2011-2012 NL B, 2010 1. Liga, 2003-2004 NL A, 2002 1. Liga

Standardpartner: Eric Sublet

Regelmässige Partnerschaften: Nicht bekannt

Ehemalige Partner: Kristina Thompson 

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Damencup (2010, 2009)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Patton de Noel Bern (1986)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Fribourg Benichon (2015)

--> Sitten (2003)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Bankenbereich

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Nicht bekannt

E-Mail: ---                 Eigene Website: ---

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Keine

 

Bartolotti Pierangelo

Pierangelo Bartolotti wohnt in Lugano.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Regionaler Experte

Aktuelle Klassierung:  S   

 

Living in the southern region of Switzerland (Lugano)

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

Regional expert

Actual Classification:  S

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

S-S------------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine Einsätze

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Spielt für welchen Verein:

--> Lugano: 1. Liga 2011-2013, 2. Liga 2010, 1. Liga 2009, 2. Liga 2007-2008

Standardpartner: Flavio Magri

Weitere Partnerschaften: Nicht bekannt

Ehemalige Partnerschaften: Nicht bekannt

Titel an nationalen Titelkämpfen: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Coupe de Léman (2008; auch Sieger der Einzelwertung)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Keine

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Nicht bekannt

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Nicht bekannt

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: Nicht bekannt         Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Nicht bekannt

 

Bausback Nikolas

Nikolas Bausback stammt aus Deutschland und wohnt in Darmstadt. Er ist dort mit Anja Alberti zusammen. In der Schweiz hat er einige Partner, mit welchen er manchmal spielt (insbesondere Hazy Gwinner, Jörg Zinsli, weiter einige Bridgekunden). Er gibt auch in der Schweiz Bridgekurse.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

1. Serie honoraires 

Nationaler Experte

(war schon Maître national)

Aktuelle Klassierung:  

Born and living in Germany.

Bridge:

Official titles of the Swiss Bridge Federation:

1. Serie honoraires 

National expert

(was Maître national)

Actual Classification:

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre: ------A---------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine

Einsätze für die luxembourgische Nationalmannschaft:

--> 49. Team Europameisterschaft Pau 2008 (Rang 29 von 38 Teams) mit Philippe Banchereau, Berthold Engel, Martin Loefgren, Denis Palazo und Ilkka Renno 

--> 48. Team Europameisterschaft Warschau 2006 (Rang 31 von 33 Teams) mit Soren Hein, Stefan Helling, Martin Loefgren und Kalle Prorok 

Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft:

--> Für Deutschland: bei diversen Länderkämpfen

Weitere Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 3. offene Europameisterschaft Open Team Antalya 2007 (Rang 53 von 104 Mannschaften) mit Hans-Hermann Gwinner, Martin Loefgren (Luxemburg), Andreas Pawlik (Deutschland), Josef Piekarek (Deutschland) und Alexander Smirnov (Deutschland)

--> 3. offene Europameisterschaft Mixte Team Antalya 2007 (Rang 17 von 71 Mannschaften) mit Anja Alberti (Deutschland), Ingrid Gromann (Deutschland), Martin Loefgren (Luxemburg), Elke Weber (Deutschland) und Fried Weber (Deutschland)

--> 12. offene Weltmeisterschaft Open Team Verona 2006 (Rang 83 von 173 Mannschaften) mit Nedju Buchlev (Deutschland), Berthold Engel (Deutschland), Michael Gromöller (Deutschland), Ulli Jahr (Deutschland) und Andreas Kirmse (Deutschland) 

--> 3. offene Transnational Team Weltmeisterschaft Open Istanbul 2004 (Rang 32 von 130 Mannschaften) mit Anja Alberti (Deutschland), Berthold Engel (Deutschland) und Beatrix Kuzselka (Deutschland)

-> 36. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Monte Carlos 2003 (Rang 49 von 74 Mannschaften) mit Anja Alberti (Deutschland), Berthold Engel (Deutschland), Beatrix Kuzselka (Deutschland) und Michael Pauly (Deutschland)

--> 1. offene Europameisterschaft Open Teams 2003 Menton (Rang 103 von 137 Mannschaften) mit Nikolas Bausback, Hans-Hermann Gwinner, Florian Künzli, Darina Langer, Beat Schmid und Rolf Weinberg

--> 1. offene Europameisterschaft Mixte Teams 2003 Menton (Rang 24 von 118 Mannschaften) mit Anja Alberti (Deutschland), Berthold Engel (Deutschland), Beatrix Kuzselka (Deutschland)

--> 7. offene Europameisterschaft Mixte-Team Ostend 2002 (Rang 79 von 92 Mannschaften) mit Anja Alberti, Darina Langer und Hans-Hermann Gwinner

--> 6. offene Europameisterschaft Mixte-Team Bellaria 2000 (Rang 61 von 101 Mannschaften) mit Anja Alberti (Deutschland), Berthold Engel (Deutschland), Beatrix Kuzselka (Deutschland)

--> 10. offene Weltmeisterschaft Open Team Lille 1998 (Rang 209 von 255 Mannschaften) mit Stefan Back (Deutschland), Jörg Fritsche (Deutschland) und Rene Steiner (Deutschland)

--> 5. offene Europameisterschaft Mixte-Team Aachen 1998 (Rang 56 von 97 Mannschaften) mit Anja Alberti (Deutschland), C. Steiner (Deutschland) und Rene Steiner (Deutschland)

--> 1. offene Weltmeisterschaft Mixte Team Rhodos 1996 (Rang 51 von 86 Mannschaften) mit Anja Alberti (Deutschland), Ilana Gans (Israel) und Mordechay Gelbard (Israel)

Weitere Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 3. offene Europameisterschaft Paar Mixte 2007 Antalya (Rang 176 von 265 Paaren) mit Anja Alberti (Deutschland)

--> 12. offene Weltmeisterschaft Paar Mixte 2006 Verona (Rang 119 von 487 Paaren) mit Anja Alberti (Deutschland)

--> 1. offene Europameisterschaft Paar Open 2003 Menton (Rang 99 von 361 Paaren) mit Berthold Engel (Deutschland)

--> 1. offene Europameisterschaft Paar Mixte 2003 Menton (Rang 91 von 392 Paaren) mit Anja Alberti (Deutschland)

--> 7. Europameisterschaft Paar Mixte 2002 Ostende (Rang 167 von 402 Paaren) mit Anja Alberti (Deutschland)

--> 11. Europameisterschaft Paar Open 2001 Sorrento (Rang 26 von 313 Paaren) mit Hans-Hermann Gwinner

--> 6. Europameisterschaft Paar Mixte 2000 Bellaria (Rang 112 von 457 Paaren) mit Anja Alberti (Deutschland)

--> 10. offene Weltmeisterschaft Zonal Paar Mixte Lille 1998 (Rang 216 von einer unbekannten Anzahl Paaren) mit Anja Alberti (Deutschland)

--> 5. Europameisterschaft Paar Mixte Aachen 1998 (Rang 203 von 397 Paaren) mit Anja Alberti (Deutschland)

--> 9. Europameisterschaft Paar Open Den Haag 1997 (Rang 212 von 301 Paaren) mit Björn Janson (Deutschland)

--> 7. Europameisterschaft Paar Open Bielefeld 1993 (Rang 143 von 346 Paaren) mit Jürgen Dueball (Deutschland)

--> 6. Team Weltmeisterschaft Genf 1990 (Rang 33 von 179 Teams), Nikolas Bausback war Ersatzspieler im Team Back mit Gromöller, Döbig, Back und Goll

Spielt für welchen Verein in der Schweiz:

--> Schweiz: Zug (NL B 2016, 1. Liga 2015); Bridge Center Zürich (NL B 2013-2014, NL A 2009-2012, NL B 2006-2008, 1. Liga 2001-2005)

--> Deutschland: 2004 Augsburg Augusta, 2. Bundesliga (= NL B) früher 1. Liga für Leverkusen

Spielt für welchen Verein in der Schweiz:

--> Nürnberg Museum: 1. Bundesliga 2006-2008

Standardpartner: Martin Löfgren (Schweden) 

Weitere Partnerschaften: Anja Alberti, Hazy Gwinner, Fried Weber, Florian Künzli

Ehemalige Partnerschaften: René Steiner, Bernd Bussek, Markus Rebmann

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Meister Open Paare (2008, 2006, 2005)

--> Schweizer Meister Mixte Paare (2015, 2001)

--> Schweizer Meister Team Open (2015, 2014)

--> Schweizer Meister Team Mixte (2009)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Patton de Noel Bern (2009, 2001)

--> Zug (2004)

--> Bern (2007, 2001)

--> St. Moritz Team (2014, 2010, 2008, 2001, 1999)

--> Zürich Open (2017)

--> Zürich 4 Aces (2010, 2006)

--> Wachau (1995)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Baden (2003)

--> Bonn-Cup (1995)

--> Gstaad (2009)

--> Marathon du jour Lausanne (2012, 2008, 2006)

--> Sitten (2000)

--> St. Moritz (Individual 1999)

--> Vitznau (2006)

--> Zürich Trophy Nautilus (2004)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 48 2002

Grösster Erfolg:

--> Paar Europameisterschaft Sorrent 2001: 26 Rang von 52 Paaren im Finale mit Hans-Hermann Gwinner

Beruf: Selbständiger Bridgelehrer, Leiter und Inhaber der Bridgeschule Alert Darmstadt, In den Rödern 32, D-64297 Darmstadt, tel.: +49 6151 593 802, fax.: +49 6151 593 856 mobil +49 170 201 3235

Zivilstand: Verheiratet seit Juni 2006 mit Anja Alberti

E-Mail: Bridgeschule.alert@web.de; Bausback@gmx.net    

Eigene Website: Bausback.org   ***         nicht gepflegt: Q-bid.de

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: BBO "Salokin"

 

Bendel Beatrice

Beatrice Bendel, verheiratet mit Hermann Bendel, wohnt in Luzern.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Regionale Expertin

Aktuelle Klassierung:  

Born in Switzerland, living in Lucerne.

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

Regional expert

Actual Classification:

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

----------S----S-------Z-S-S-Z-----

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine Einsätze

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine

Spielt für welchen Verein:

--> Bridgeclub Luzern: 2. Liga 2011, 3. Liga 2010, 2. Liga 2009, NL B 2008, 1. Liga 2007, 2. Liga 2003-2006, 3. Liga 2001

Standardpartner: Hermann Bendel

Weitere Partnerschaften: Vreni Winter

Ehemalige Partnerschaften: Nicht bekannt

Titel an nationalen Titelkämpfen: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Keine

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Nicht bekannt

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Verheiratet mit Hermann Bendel

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: Nicht bekannt         Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Nicht bekannt

 

Bendel Hermann

Hermann Bendel, Geotechniker (pensioniert), verheiratet mit Beatrice Bendel, wohnt in Luzern.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Nationaler Experte

Aktuelle Klassierung:  

Born in Switzerland, living in Lucerne.

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

National expert

Actual Classification:

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

---A------------------Z-S-S-------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine Einsätze

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine

Spielt für welchen Verein:

--> Bridgeclub Luzern: 2009-2012 1. Liga, 2007-2008 NL B, 2005-2006 1. Liga, 2003-2004 2. Liga, 2001 3. Liga

--> Bridgeclub Zug: 2013-2015 1. Liga, 2016 NL B

Standardpartner: Beatrice Bendel, Michael Kleinschmidt, Christof Simm

Weitere Partnerschaften: Peter Hobbins, Fernando Piedra, Dorli Rauber

Ehemalige Partnerschaften: Andre Stalder, Hanif Zahir

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Meisterschaft Paar Open für Spieler der ersten Serie (2012)

--> Schweizer Meister Team Open (2017)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Léman Vevey (2015)

--> Rutgers Cup Zürich (2006)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Bern Winterturnier (2017, 2014)

--> Neuenburg (Littoral) (2012)

--> Marathon de Leman (2012)

--> Vitznau (1987)

--> Zürich Open (2008)

--> Rang 1 nationales Ranking CH European Simultaneous 2005

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Geotechniker (pensioniert)

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Verheiratet mit Beatrice Bendel

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: hbendel@bluewin.ch             Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Nicht bekannt

 

Bernasconi Viviana

Viviana Bernasconi wohnt in Mendrisio. Sie ist die Schwester von Pietro Bernasconi; sie war eine der besten Spielerinnen der Schweiz. Sie war sieben mal in der schweizerischen Damen-Nationalmannschaft in den 60er- und 70er-Jahren.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Regionale Expertin

1. Serie honoraires

Aktuelle Klassierung:

 

Kein Bild

Living in Mendrisio. Pietro Bernasconi's sister, one of the leading woman players in Switzerland. She was 7 times member of the Swiss National ladies team in the 1960's and 70's.

 

Official titles of the Swiss Bridge Federation:

Regional expert

1. Serie honoraires

Actual Classification:

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

-----------S-S-S

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:

--> Schweizer Damen-Nationalmannschaft 7. Olympiade Seattle 1984 (Platz 18 von 23 Mannschaften) mit Enid Asherman, Marthe Excoffier, Alicia Fierz, Ginette Grandguillot und Yvonne Kutner

--> Schweizer Damen-Nationalmannschaft 5. Olympiade Monte Carlo 1976 (Platz 10 von 21 Mannschaften) mit Enid Asherman, Sabine Dumonteil, Marthe Excoffier, Yvonne Kutner und Ada Staffelbach

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine

Spielt für welchen Verein:

--> Lugano: 2. Liga 2011-2016, 1. Liga 2008-2010, 2. Liga 2006-2007, 3. Liga 2005

Standardpartner: Nicht bekannt

Regelmässige Partnerschaften: Flavio Magri

Ehemalige Partner: Nicht bekannt

Titel an nationalen Titelkämpfen: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Open St. Moritz (1979)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz:

--> Rang 1 (Reine de Bridge): 1964

--> Rang 2 (Dauphine de Bridge): 1965

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Nicht bekannt

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Nicht bekannt

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: Nicht bekannt         Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Nicht bekannt

 

Biasca-Caroni Gianni

Gianni Biasca-Caroni wohnt in im Kanton Tessin, in Ascona.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Regionaler Experte 

Aktuelle Klassierung:

 

Born in Switzerland, living in Ascona, southern part of Switzerland.

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

Regional expert

Actual Classification:

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

-S-S--S--S_S-S--S--------------------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 1987 vierte Paar-Europameisterschaft in Brighton (Platz 177 von 224) mit Flavio Magri

Spielt für welchen Verein:

--> Lugano: 2. Liga 2012, 3. Liga 2011, 2. Liga (2006-2010)

--> Bridge Corner Zürich: 2005 1. Liga, 2004 NL B, 2003 1. Liga

Standardpartner: Charlotte Glass

Regelmässige Partnerschaften: Nicht bekannt

Ehemalige Partner: Flavio Magri

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Meister Paar Open: 1995

--> Schweizer Meister Team Mixte (1999)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Vitznau (1991)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt, 2003 Rang 78

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Hotelbesitzer (Hotel Ascona)

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Nicht bekannt

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: Nicht bekannt         Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Nicht bekannt

 

Bigat Halit

Halit Bigat wohnt in Pully. Lange Jahre verheiratet mit Ginette Bigat, der Mutter von Paul Chemla.

Er war ein Mitglied der türkischen Nationalmannschaft, bevor er in die Schweiz kam. Auch in der schweizerischen Nationalmannschaft spielte er; zusammen mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Tom Fenwick und Jaime Ortiz-Patino erreichte er 1978 den fünften Platz im Rosenblum Cup in New Orleans.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

1. Serie honoraires

---

(war schon nationaler Experte)

Aktuelle Klassierung:

Z

 

Living in Pully, western part of Switzerland.

His wife Ginette is the mother of the great French champion Paul Chemla,

He was member of the Turkish national team before coming to Switzerland. (check dates with him) Halit Bigat was member of the Swiss team, also including Pietro Bernasconi, Jean Besse, Tom Fenwick and Jaime Ortiz-Patino, that finished fifth in a field of 72 in the Rosenblum Cup, New Orleans 1978.

Bridge:

Official titles of the Swiss Bridge Federation:

1. Serie honoraires

---

(was many years national expert)

Actual Classification:

Z

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

Z-Z-Z-nc-nc-nc-nc-S-nc-S------------A---------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:

--> Senioren-Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 23 von 29 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Susy Frölicher, Nicolas Nikitine, Leo Weiss und Fredy Weiss

--> Senioren-Nationalmannschaft 11. Olympiade 2000 Maastrich 2000 (Rang 14 von 24 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Fredy Weiss und Leo Weiss

--> 43. Europameisterschaft Teams Senioren Montecatini 1997 (Rang 13 von 14 Mannschaften) mit Mario Benbassat, Daniel Varenne und Wolfgang Achterberg

--> 10. Olympiade Open Team 1996 Rhodos (Rang 43 von 71 Teams) mit Christian Catzeflis, Pierre Collaros, Roy Kienast, Marco Sasselli und Eric Sublet

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1992 Salsomaggiore (Rang 33 von 57 Teams) mit Duc Bui Minh, Pierre Collaros, Gérard Fierz, Roy Kienast und Marco Sasselli  

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 8. Welt Team-Olympiade 1988 Venedig (Rang 39 von 56 Mannschaften) mit Pierre Collaros, Michel Doche, Georges Nicolaidis, Tan Vu Minh und Stanley Walter

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1981 Birmingham (Rang 17 von 18 Teams) mit Mostafa Aminian, De Léseleuc, Krammer, Walter Spengler und Selcuk Tuesgul 

--> Schweizer Nationalmannschaft Open Team-Europameisterschaft 1979 Lausanne (Rang 11 von 21 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Ernst Jacobi, Selcuk Tuesgul und Tan Vu Minh

1975 Brighton (Rang 9 von 23 Teams)

Einsätze für die türkische Nationalmannschaft:

--> 44. Europameisterschaft Teams Senioren Malta 1999 (Rang 16 von 29 Mannschaften) mit Ali Yalman, Ergun Korkut und Shakir Sarmisakci

--> 42. Europameisterschaft Teams Senioren Vilamoura 1995 (Rang 13 von 18 Mannschaften) mit Ergun Korkut, Ilhan Onat, Yener Tinaz und Ali Yalman  

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 3. offene Europameisterschaft Team Mixte Antalya 2007 (Rang 5 von 19 Mannschaften) mit Ergun Bankoglu (Türkey) und weiteren

--> 3. offene Europameisterschaft Team Senioren Antalya 2007 (Rang 68 von 71 Mannschaften) mit Selcuk Atalik (Türkey), Ergun Bankoglu (Türkey), Reha Tolun (Türkey) und Ali Yalman (Türkey)

--> 12. offene Weltmeisterschaft Team Open Verona 2006 (Rang 97 von 173 Mannschaften) mit ??

--> 12. offene Weltmeisterschaft Team Senioren Verona 2006 (Rang 15 von 42 Mannschaften) mit ??

--> 37. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Open Estoril 2005 (Rang 100 von 134 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Mario Benbassat, Dundar Ciftcioglu (Türkey), Jacques Delorme (Frankreich) und Ali Yalman (Türkey)

--> 3. Weltmeisterschaft Transnational Team Mixte Istanbul 2004 (Rang 51 von 130 Mannschaften) mit ??

--> 36. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Open Monte Carlo 2003 (Rang 60 von 74 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Mario Benbassat, Jacques Delorme (Frankreich), Mario Dix (Malta) und Margaret Parnis-England (Malta) 

--> 1. Europameisterschaft Senioren Team Menton 2003 (Rang 19 von 29 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Mario Benbassat und Jacques Delorme (Frankreich)

--> 35. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Open Paris 2001 (Rang 74 von 74 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Mario Benbassat, Jacques Delorme (Frankreich) und Daniel Varenne

--> 34. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Open Bermuda 2000 (Rang 51 von 73 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg und ??

--> 10. offene Weltmeisterschaft Team Open Lille 1998 (Rang 161 von 255 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Mario Benbassat und Pierre Collaros

--> 6. offene Weltmeisterschaft in Biarritz Open Teams 1982 (Rang 45 von 90 Teams, ab Rang 45 45 alle ex aequo) mit Pierre Collaros, Gérard Fierz und Alain de Leseluc

--> 5. offene Weltmeisterschaft in New Orleans Open Teams 1978 (Rang 5 von 15 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Tom Fenwick und Jaime Ortiz-Patino

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 3. offene Europameisterschaft Paar Mixte Antalya 2007 (Rang 114 von 265 Paaren) mit Michele Lerosey (Frankreich)

--> 12. offene Weltmeisterschaft Paar Senioren Verona 2006 (Rang 81 von ?? Paaren) mit Wolfgang Achterberg 

--> 1. offene Europameisterschaft Paar Senioren Menton 2003 (Rang 58 von 102 Paaren) mit Wolfgang Achterberg

-> 11. Europameisterschaft Paar Senioren Sorrento 2001 (Rang 61 von 83 Paaren) mit Wolfgang Achterberg

-> 9. Europameisterschaft Paar Senioren Den Haag 1997 (Rang 77 von 80 Paaren) mit Wolfgang Achterberg 

--> 7. offene Weltmeisterschaft Paar Open Miami Beach 1996 (Rang 48 von ?? Paaren) mit Pierre Collaros 

Spielt für welchen Verein:

Spielt seit 2007 keinen Interklub mehr

--> Etoile Genf: 2006 NL B, 2005 NL A, 2004 NL B, 2002-2003 NL A

Standardpartner: Nicht bekannt  

Regelmässige Partnerschaften: Pierre Collaros

Ehemalige Partner: Wolfgang Achterberg

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Meister Paar Open: 1990, 1988

--> Schweizer Meister Team NL A: 1997, 1996, 1993, 1992, 1991, 1984, 1978, 1975

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> St. Moritz Team (1986)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Open St. Moritz (1974)

--> St. Moritz Mixte Paare (1994)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz:

--> Rang 1 (Roi de Bridge): 1978, 1977

--> Rang 2 Dauphin de Bridge): 1980, 1975, 1973

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Hotelbesitzer (Hotel Ascona)

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Nicht bekannt

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: Nicht bekannt         Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: BBO "bigat"

 

Bilar Pedro

Pedro Bilar wohnt in Zug.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Regionaler Experte

Aktuelle Klassierung:  

 

Living in Zug.

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

Regional expert

Actual Classification:

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

------------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine Einsätze

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine

Spielt für welchen Verein:

--> Bridgeclub Luzern: 2012 3. Liga, 2011 2. Liga

Standardpartner: Nicht bekannt

Weitere Partnerschaften: Michael Kleinschmidt

Ehemalige Partnerschaften: Nicht bekannt

Titel an nationalen Titelkämpfen: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Martigny Maronniturnier (2011)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Nicht bekannt

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Nicht bekannt

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: Nicht bekannt         Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Nicht bekannt

 

Bösiger Hanspeter

Hanspeter Bösiger wohnt in Binningen.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

Regionaler Experte

(war schon nationaler Experte)

Aktuelle Klassierung: nc

Living in the region of Basel.

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

Regional expert

(was national expert)

Actual Classification:

nc

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

nc-nc-Z----------------------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:

--> Schweizer Nationalmannschaft Europameisterschaft Senioren 2010 Ostend (Rang 23 von 23 Teams) mit Josef Frei, Hugo Imhof, Pierre Montel und Walter Spengler

--> Schweizer Nationalmannschaft Europameisterschaft Senioren 2008 Pau/Frankreich (Rang 19 von 20 Teams) mit Josef Frei, Roger Geismann, Pierre Montel, Walter Spengler und François Terrapon

--> Schweizer Nationalmannschaft Eurpameisterschaft Senioren 2006 Warschau (Rang 14 von 16 Teams) mit Joseph Frei, Hugo Imhof und Walter Spengler

--> Schweizer Nationalmannschaft 47. Europameisterschaft Senioren 2004 Malmö (Rang 14 von 16 Teams) mit Joseph Frei, Hugo Imhof und Walter Spengler

--> Schweizer Nationalmannschaft 45. Europameisterschaft Senioren 2002 Teneriffa (Rang 18 von 27 Teams) mit Joseph Frei, Hugo Imhof und Walter Spengler

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 2. offene Europameisterschaft Teams Senioren 2005 Teneriffa (Rang 15 von 18 Mannschaften) mit Joseph Frei, Hugo Imhof und Walter Spengler

--> 1. offene Europameisterschaft Teams Senioren 2003 Menton (Rang 9 von 18 Mannschaften) mit Joseph Frei, Hugo Imhof und Walter Spengler

11. offene Weltmeisterschaft Open Teams 2002 Montreal (Rang 145 (ab Rang 145 alle dito) von 160 Mannschaften) mit Joseph Frei, Hugo Imhof und Walter Spengler

--> 11. offene Weltmeisterschaft Senioren-Teams 2002 Montreal (Rang 26 von 31 Mannschaften) mit Joseph Frei, Hugo Imhof, Ronald Michaels, Walter Spengler und Gojko Zivkovic

--> 10. offene Weltmeisterschaft Team Open Lille 1998 (Rang 177 von 255 Mannschaften) mit Hugo Imhof, John Maier und Walter Spengler

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 11. Paar-Weltmeisterschaft Senioren 2002 Montreal (Platz 30 von 71 Paaren) mit Walter Spengler

--> 1. Offene Paar-Europameisterschaft Senioren 2003 Menton (Platz 44 von 102 Paaren) mit Walter Spengler

--> 2. Offene Paar-Europameisterschaft Senioren 2005 Teneriffa (Platz 28 von 58 Paaren) mit Walter Spengler

--> 12. Paar-Weltmeisterschaft Senioren 2006 Verona (Platz 33 von 103 Paaren) mit Walter Spengler

Spielt für welchen Verein:

Basler Bridgegesellschaft: 1. Liga 2012-2016, NL B 2010-2011, 2006-2009 1. Liga, 2001-2005 NL B; 1997-2000 NL A

Standardpartner: Walter Spengler

Weitere Partnerschaften: Joseph Frei

Ehemalige Partnerschaften: John Maier

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Meisterschaft Team Open (2011)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Patton de Noel Bern (1996)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Basel (2011)

--> Zuger Meisterschaft (2007)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

Beruf: Bridgelehrer

Hobby: Nicht bekannt

Zivilstand: Nicht bekannt

Geburtstag: Nicht bekannt

E-Mail: hpbridge@bluewin.ch        Eigene Website: Keine

Kurzzeichen bei Internet-Bridgevereinen: Nicht bekannt

 

Bragadir Sibyl

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Coupe du Léman (2016)

--> Leman (2017)

--> Lausanne Cité (2016)

 

Und hier finden Sie einige Detailinformationen über bekannte oder teilweise gar legendäre Bridgespieler der Schweiz mit dem Anfangsbuchstaben "B", welche entweder leider verstorben sind oder nicht mehr in der Schweiz leben oder ganz einfach nicht mehr aktiv in der Turnierszene aufzufinden sind:

Badran Jacqueline

Jacqueline Badran, Schweizerin mit libanesischen Wurzeln, geboren am 12.11.1961 in Sydney (Australien), wohnt seit 1966 in Zürich. Ihre Mutter ist Helga Fabricotti. Sie ist seit vielen Jahren mit Victor Kemper zusammen und insbesondere auch mit ihm verheiratet. Sie ist ein echter Glückspilz. Einmal entging sie knapp einer Lawine, einmal überlebte sie einen Flugzeugabsturz (Crossair, 2001, beim Anflug auf Zürich-Kloten). Seit 2011 Nationalrätin für die SP.

Born in Australia, living since 1966 in Zurich.

 

Alle Klassierungen Bis 2010:

nc-nc-Z-nc-S-S--S-S-----S----- -----

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine

Weitere Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Weitere Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine  

Spielt für welchen Verein:

Spielte Seit 2009 für keinen Verein

--> Bridge Corner Zürich: 2008 1. Liga, 2007 2. Liga, 2005-2006 1. Liga, 2003-2004 NL B, 2001-2002 NL A, 2000 NL B, 1999 1. Liga, 1998 NL B, 1997 NL A, 1993-1996 NL B, 1989-1992 1. Liga, 1988 2. Liga, 1987 4. Liga, 1986 5. Liga

Standardpartner: Markus Wunderli

Regelmässige Partnerschaften: Helga Fabricotti

Ehemalige Partner: Victor Kemper, Stus Jacobi

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Meister Mixte Paare (1991)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Teammeisterschaft Zürich 1991

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> St. Moritz Mixte Paare (1992)

--> Zürich Trophy Nautilus (1994)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz:

--> Rang 2 (Dauphine de Bridge): 1991

Grösste Erfolge: Schweizer Meister Mixte Paare (1991)

Beruf: Biologin und Ökonomin / Staatswissenschaftlerin; Unternehmerin – Mitinhaberin und Geschäftsführerin der Firma Zeix AG

Hobby: Basketball, Bridge Bridgespielen und alle Sportarten mit Ball, Bällchen oder mit Fahrtwind (Skifahren, Wakeborden, Velofahren), Film

Zivilstand: Verheiratet mit Victor Kemper

E-Mail: jacqueline.badran@zeix.com        Eigene Website: www.badran.ch

Weitere Kontaktdaten: Tel. privat: 044 363 68 67;  Mobile: 076 324 68 67; Tel. geschäftlich: 044 247 78 78

 

Bally Anne

Anne Bally wohnt in Pully bei Genf. Sie nimmt seit 2004 nicht mehr an nationalen Turnieren teil.

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

nc-nc-nc-nc-S----S-nc-nc

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine

Weitere Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Weitere Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine  

Spielt für welchen Verein:

--> Bergues Genf: 2004 NL A, 2002-2003 NL B,  2001 1. Liga

Regelmässige Partnerschaften: Gerard Allier

Titel an nationalen Titelkämpfen: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Coupe de Léman (2002)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2002)

--> Monthey (2000)

 

Banchereau Philippe

 

 

 

 

 

 

 

 

Philippe Banchereau ist Franzose, lebt heute in Luxemburg. Er spielte NL B bei 4 Trèfles Fribourg II. Er spielt weiter in Nationalteam von Luxemburg. 2001-2004 spielte er für 4 Trèfles Fribourg in der NL B (wie er dies teilweise auch früher schon tat).

Philippe Banchereau, french, technically a brilliant bridge player,  who was in Fribourg in the years 1980-1990 and helped Fribourg achieve NLA. Today he is in Luxembourg having played in the year 2003 the Bonn Nations Cup for Luxembourg. Schneider-Hein from Germany and Helling-Banchereau from Luxembourg made headlines in the 1st European Open Bridge Championships Menton 2003 defeating Zia-Rosenberg with Welland-Fallenius.

 

Bardola Marcello (verstorben)

Marcello Bardola ist der zweite Spieler von links, die Namen der restlichen Herren kennen wir leider nicht.

Geboren 1925, wohnhaft in Zürich, leider verstorben. Er war Mathematiker. Er spielte für die Schweiz viermal an den Europameisterschaften. Weiter gewann er diverse nationale Turniere. So z.B fünfmal die Teammeisterschaften und viermal die offenen Paarmeisterschaften der Schweiz. Er war Präsident der Fédération Suisse de Bridge von 1988 bis 1994.

Born  1925, of Zurich, Switzerland, mathematician. Represented Switzerland in four European Championships, and his national wins include five in Open Teams and four in Open Pairs. President of Swiss Bridge Federation from 1988-1994.

Schweizer Nationalmannschaft

--> 1963 Baden-Baden (Rang 6 von 18 Teams)

--> 1962 Beirut (Rang 3 von 12 Teams)

--> 1961 Torquay (Rang 6 von 16 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1960 Olympiade Turin (Rang 10 von 29 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Tom Fenwick, Ernst Jacobi und Claude Reichenbach

--> 1959 Palermo (Rang 6 von 17 Teams)

--> Schweizer Meister Paar Open / Championnat par paires 1ere Serie: 1962, 1961, 1959, 1953

Im Herbst 2005 ist ein Tatsachenroman über Marcello Bardola erschienen, in dem Bridge eine wichtige Rolle spielt, geschrieben von seinem Sohn Nicola Bardola.

 "Schlemm" (A1 Verlag, ab November 2007 als Taschenbuch im Heyne Verlag). Weitere Infos hierzu auf www.bardola.de

Criterium 1952 captain with Bridge-Corner;  Festival de bridge Suisse in 1958; Coupe Suisse Open in 1954, 1957, 1958 with Bridge-Corner, 1960 with Echo 60, 1963 with Echo 63; Dauphin in 1959; Swiss team in 1959, 1960, 1961, 1962, 1963 and as non-playing captain in 1988, 1989

 

Baridon Antoine     

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 7. offene Europameisterschaft 1993 Bielefeld Paare Senioren (Rang 65 von 84 Paaren) mit Jacques Hofstetter

--> 6. offene Europameisterschaft 1991 Montecatini Paare Senioren (Rang 4 von 51 Paaren) mit Jacques Hofstetter

--> 8. offene Weltmeisterschaft 1990 Genf Paare Senioren (Rang 4 von 28 Paaren) mit Jacques Hofstetter

Batschis A. Mme

Beste Jahresklassierung Damen Schweiz: Rang 1 (Reine de Bridge) 1957; Rang 2 (Dauphine de Bridge): 1963, 1956

 

Béguin Pierre             (verstorben)  

Pierre Béguin wohnte in der Region Genf. Er gehört(e) zu den besten Bridgespielern aller Zeiten. Ca. 1956 stoppte er seine Aktivitäten in der Turnierszene und spielte fast ausschliesslich Rubber, auch hier mit bemerkenswerten Erfolg. Er war bekannt für illustrative Bridgeartikel in der Tageszeitung der Stadt Genf. Er schrieb - zusammen mit Jean Besse - auch ein Bridgebuch mit dem Titel "Bridge - 66 Curiositis by Pierre Béguin and Jean Besse". Dies erschien im Verlag Journal de Genève im Jahre 1987.

Schweizer Nationalmannschaft 1955 Amsterdam (Rang 4 von 13 Teams), 1954 Montreux (Rang 7 von 15 Teams), 1953 Helsinki (Rang 5 von 11 Teams), 1952 Dublin (Rang 8 von 13 Teams), 1951 Venedig (Rang 10 von 14 Teams)

Schweizer Meister Paar Open: 1971, 1956, 1955, 1954

Schweizer Meister Team NL A: 1972, 1958, 1957, 1956, 1953, 1951

Beste Jahresklassierung Schweiz: Rang 1 (Roi de Bridge): 1956, 1955, 1953

Pierre Beguin was one of the all-time great Swiss players. He was a pioneer in creating the Swiss Bridge Federation. He gave up tournament play around 1956 and continued to play rubber bridge regularly, where he was outstanding, thanks not only to his technical skill but also to his remarkably professional attitude at the table.

Pierre Béguin was famous for writing bridge articles in the Geneva newspaper and he had with Jean Besse a book called "Bridge  66 Curiositis by Pierre Biguin and Jean Besse" published in the Journal de Genhve, 1987. His Swiss victories includes; championnat Suisse par paires 1re serie: 1954, 1955, 1956, 1971; championnat Suisse par equipes NLA: 1951, 1953, 1956, with Bergues/Geneve 1957, 1958 with Mail/Geneve, 1972 with Etoile/Geneve; Coupe Suisse Open: 1952, 1955 with Bergues/Geneve, 1956 with Mail/Geneve; King of bridge: 1953, 1955, 1956; member of the Swiss national team: 1951, 1952, 1953, 1954, 1955, 1956

Pierre Beguin est connu pour avoir publie un livre de bridge "Bridge - 66 Curiositis par Pierre Béguin et Jean Besse" par le Journal de Geneve en 1987. Ses victoires Suisses sont; championnat Suisse par paires de 1ère série: 1954, 1955, 1956, 1971; championnat Suisse par equipes LNA: 1951, 1953, 1956 avec Bergues/Geneve, 1957, 1958 avec Mail/Geneve, 1972 avec Etoile/Geneve; Coupe Suisse Open: 1952, 1955 avec Bergues/Geneve, 1956 avec Mail/Geneve; Roi du Bridge: 1953, 1955, 1956; membre de l'equipe Suisse en 1951, 1952, 1953, 1954, 1955, 1956.

 

Behr Mme

Schweizer Nationalmannschaft 1953 Helsinki (Rang 5 von 11 Teams)

Schweizer Meister Team NL A: 1953

 

Benbassat Mario

Mario Benbassat wohnt in Genf.

Bridge:

Offizielle Titel des Schweizerischen Bridgeverbandes:

1. Serie honoraires

Regionaler Experte

(war nationaler Experte)

Aktuelle Klassierung: S 

Living in Geneva.

Bridge:

Official title of the Swiss Bridge Federation:

1. Serie honoraires

Regional expert

(was national expert)

Actual Classification: S

Alle Klassierungen inklusive Vorjahre:

S---S---S---S---------------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:

--> 43. Europameisterschaft Teams Senioren Montecatini 1997 (Rang 13 von 14 Mannschaften) mit Halit Bigat, Daniel Varenne und Wolfgang Achterberg

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 37. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Open Estoril 2005 (Rang 100 von 134 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat, Dundar Ciftcioglu (Türkey), Jacques Delorme (Frankreich) und Ali Yalman (Türkey) 

--> 36. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Open Monte Carlo 2003 (Rang 60 von 74 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat, Jacques Delorme (Frankreich), Mario Dix (Malta) und Margaret Parnis-England (Malta)

--> 1. Europameisterschaft Senioren Team Menton 2003 (Rang 19 von 29 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat und Jacques Delorme (Frankreich)

--> 35. offene Weltmeisterschaft Transnational Team Open Paris 2001 (Rang 74 von 74 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat, Jacques Delorme (Frankreich) und Daniel Varenne

--> 10. offene Weltmeisterschaft Team Open Lille 1998 (Rang 161 von 255 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg,Halit Bigat und Pierre Collaros

--> 3. Europameisterschaft Mixte Team Barcelona 1993 (Rang 102 von 110 Mannschaften) mit Yuval Lubinski (Türkey), Marek (Türkey) und A. Marek (Türkey)

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 12. offene Weltmeisterschaft 2006 Verona Senioren Paare (Rang 42 von 103 Paaren) mit Jacques Delorme (Frankreich)

--> 1. offene Europameisterschaft 2003 Menton Senioren Paare (Rang 62 von 102 Paaren) mit Jacques Delorme (Frankreich)

--> 11. offene Weltmeisterschaft 2002 Montreal Senioren Paare (Rang 24 von 71 Paaren) mit Jacques Delorme (Frankreich)

--> 9. Europameisterschaft 1997 Den Haag Senioren Paare (Rang 75 von 80 Paaren) mit Daniel Varenne

Spielt für welchen Verein:

--> Etoile Genf: 2006 NL B, 2005 NL A, 2004 NL B, 2002-2003 NL A, 2001 NL B, 2000 NL A

Standardpartner: ---

Weitere Partnerschaften: Pierre Collaros, Françoise Collaros, Jacques Delorme (Frankreich)

Ehemalige Partnerschaften: Wolfgang Achterberg

Titel an nationalen Titelkämpfen:

--> Schweizer Meister Team NL A: 1995, 1994, 1985

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:

--> Ort Genf (1998)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Marathon de Léman (2007)

 

Bernasconi Pietro            (verstorben 2001)  

Ein weltweit geachteter Bridgespieler aus der Region Genf, geboren im Jahre 1932, leider im Jahre (Ende September/Anfang Oktober) 2001 verstorben. Er hat nicht nur in der Schweiz, sondern auch bei der WBF eine grosse Lücke hinterlassen.

Wegen Herzproblemen zog er sich schon seit längerer Zeit aus der aktiven Turnierszene zurück, verblüffte aber immer wieder mit seinen unvergleichlichen Bridgeanalysen und veröffentlichten Bridgeproblemen. Auch für seine Computerhände wird er unvergessen bleiben. So präparierte er z.B. Computerhände, welche es erlaubte, Weltstars während der WM 1990 in Genf gegen den Computer spielen zu lassen. Die Probleme waren dermassen komplex, dass auch die absolute Weltelite grosse Probleme mit deren Lösung bekundete.

Pietro spielet viele Jahre als Partner von Jaime Ortiz-Patino (WBF Präsident). Weiter spielet er jahrelang für die schweizerische Nationalmannschaft als Partner von Jean Besse.

A world famous player, born 1932, died 2001.

He was considered one of the best, if not the best creator of problems. A collection of his most difficult double-dummy problems was published in France in collaboration with Jean-Marc Roudinesco. In addition to the World Par Hands Contest held in Geneva 1990, a second edition was staged in Lille, France in 1998. A third contest was ready and scheduled to be played in Montreal but was cancelled at the last moment.

Pietro Bernasconi was familiar to most of the Swiss bridge public and  was well-known to the champion players. He was a world-class player himself who, for many years, partnered Jaime Ortiz-Patino, the WBF President. He was  part of the Swiss national team together with the late Jean Besse. He represented Switzerland in 5 World Champioships and 15 European Championships. His national success includes Open team 11 times and Open Pairs 3 times.

Pietro will be remembered for his computer wizardry. Not only was he responsible for computerizing the WBF Master Point records, but he also pioneered programs for the random-dealing of hands used in WBF tournaments and defended their integrity during the controversies that were common between mathematicians in the early days of computer-dealt hands. Pietro was also renowned for the exceptional problems he devised for the Par Contest that was held for the first time in Geneva in 1990, and which pitted the wits of the worldclass greatest bridge players against a machine. Despite his illness, he left us with new problems for the Par Contest which will bear testimony to his brilliant mind.

With his passing, Pietro Bernasconi has left a void in the WBF.

Schweizer Nationalmannschaft:

--> Schweizer Nationalmannschaft 39. Europameisterschaft 1989 Turku (Rang 24 von 25 Teams) mit Frederic Dufaux, Gérard Fierz, Mathieu Fivaz, Bohdan Gaede und Alain Gaschen

--> Schweizer Nationalmannschaft 1986 Rosenblum Trophy (Rang 42),

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1985 Salsomaggiore (Rang 14 von 21 Teams) mit Georges Catzeflis, Pierre Collaros, Gerard Fierz und Jordan Latinov

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 7. Welt Team Olympiade 1984 Seattle (Rang 23 von 54 Teams) mit Michel Doche, Gerard Fierz, Jordan Latinov, Nouri Pakzad und Stanley Walter

--> Schweizer Nationalmannschaft Open Team-Europameisterschaft 1979 Lausanne (Rang 11 von 21 Teams) mit Jean Besse, Halit Bigat, Ernst Jacobi, Selcuk Tuesgul und Tan Vu Minh

--> 5. offene Weltmeisterschaft in New Orleans Open Teams 1978 (Rang 5 von 15 Teams) mit Jean Besse, Halit Bigat, Tom Fenwick und Jaime Ortiz-Patino

--> Schweizer Nationalmannschaft Open1977 Helsingör (Rang 6 von 22 Teams) Jean Besse, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Gérard Fierz und Jaime Ortiz-Ptino

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1976 Olympiade Monte Carlo (Rang 10 von 45 Teams) mit Jean Besse, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Gérard Fierz und Tony Trad

--> Schweizer Nationalmannschaft 1975 Brighton (Rang 9 von 23 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft  1974 Herzlia (Rang 5 von 20 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1973 Ostende (Rang 4 von 23 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 4. Team Olympiade 1972 Miami (Rang 8 von 39 Teams) mit Jean Besse, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Ugo Scacchi und Jaime Ortiz-Patino

--> Schweizer Nationalmannschaft 1971 Athen (Rang 3 von 22 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1970 Lisabon (Rang 4 von 22 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1968 Olympiade Deauville (Rang 6 von 33 Teams) mit Jean Besse, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Jaime Ortiz-Patino und Tony Trad, 1967 Dublin (Rang 6 von 20 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1965 Ostende (Rang 8 von 18 Teams)

--> 2. Team Olympiade 1964 New York (Rang 5 von 29 Teams) mit Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis und A. Durouvenoz, 1963 Baden-Baden (Rang 6 von 18 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1962 Beirut (Rang 3 von 12 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1961 Torquay (Rang 6 von 16 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1960 Olympiade Turin (Rang 10 von 29 Teams) mit Marcello Bardola, Jean Besse, Tom Fenwick, Ernst Jacobi und Claude Reichenbach

--> Schweizer Nationalmannschaft 1959 Palermo (Rang 6 von 17 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1955 Amsterdam (Rang 4 von 13 Teams)

Weitere Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> Offene Weltmeisterschaft Open Team Biarritz 1982 Rosenblum Trophy (Rang 25 von 129 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis und Jaime Ortiz-Patino

Nationale Titel und Erfolge:

Offene Paarweltmeisterschaften 1966 Rang 10

Schweizer Meister Paar Open / Championnat Suisse par paires 1re serie: 1977, 1971, 1967, 1959, 1956

Schweizer Meister Team NL A / championnat Suisse par equipes LNA: 1956 avec Bergues/Geneve, 1957, 1958 avec Mail/Geneve, 1961, 1964, 1972, 1973, 1974, 1977, 1980, 1987 avec Etoile/Geneve

Festival du bridge Suisse: 1958; ; coupe Suisse open: 1955 avec Bergues/Geneve, 1956 avec Mail/Geneve, 1959, 1964, 1965, 1966, 1970, 1971, 1988 avec Etoile/Geneve, 1960 avec Echo 60, 1963 avec Echo 63, 1973 avec Leman, 1976 avec Nationale, 1979 avec Tango Suisse

Rang 1 (Roi de Bridge): 1964; 1961, 1960; Rang 2 (Dauphin de Bridge): 1967

 

Bernegger Alfred

"Fredi" Bernegger, Banker von Beruf, lebt in der Zürich. Spielte oft mit Ugo Scacchi und Charly Karrer, weiter mit J. Bürgin und Bill Russ. Anfamg 2000 zug er sich weitgehende aus der Bridgeszene zurück, seine Klassierungen bis 1999: --------------

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: 1993 siebte Paar-Europameisterschaft in Bielefeld (Platz 138 (von 346 Paaren) mit Charly Karrer)

Sieger Rutgerscup Zürich (2004)

 

Besse Jean             (verstorben) 

Der - neben Pietro Bernasconi - wohl bekannteste Bridgespieler aus der Schweiz, welcher unzählige Titel gewann. Jean Besse erblickte das Licht des Lebens 1914, er ist im Jahre 2000 gestorben, bis kurz vor seinem Tod war er stets in der Bridgeszene anzutreffen. Er schrieb - zusammen mit Pierre Beguin - auch ein Bridgebuch mit dem Titel "Bridge - 66 Curiositis by Pierre Béguin and Jean Besse". Dies erschien im Verlag Journal de Genève im Jahre 1987. Besass den Titel World Life Master.

Jean Besse spielte 1954 mit folgendem namhaften französischen Team die Bermuda Bowl: Jacques Amouraben, Rene Bacherich, Jean Besse (Svizzera), Pierre Ghestem, Marcel Kornblum, Karl Schneider (Austria) und errang dabei den zweiten Platz!

One of the world famous Bridge players from Switzerland, born 1914, died 1994. A mathematician from Geneva. He represented Switzerland in the Olympiades of 1960, 1964, 1968. He took part in 12 European Champioships for Switzerland. He was part of the French team the 1954 Bermuda Bowl in Monaco, Monte Carlo. The team included Jacques Amouraben, Rene Bacherich, Jean Besse from Switzerland, Pierre Ghestem, Marcel Kornblum, Karl Schneider from Austria.

He collaborated with Terence Reese and translated into French his classic work "Bridge de haute icole". Jean Besse was one of the earliest members of the International Bridge Press Association of which he was later Executive Vice-President until his death. Among other victories, he won the prestigious Sunday Times invitational tournament in 1969 with John Collings. He won the Bols Brilliancy Prize for the best play of 1982, and the Bols Tips Competition in 1976 and 1994. Some of his most frequent partners: Claude Reichenbach, Andri Durouvenoz, Tony Trad, Tom Fenwick, Georges Catzeflis, Ada Staffelbach.

His wits were sharp and he was a brilliant bridge commentator. 1983 Bermuda Bowl in Stockholm, Sweden; an exchange between commentators Kaplan and Jean Besse:

Besse: "Well, you must do a lot of things before you can endplay East."

Kaplan: "Yes, but that's your job, Jean. If you don't want to do a lot of things, you must stay in Switzerland."

He wrote a book "Bridge - 66 Curiositis by Pierre Biguin and Jean Besse", (Journal de Geneve 1987). Jean regularly published the bridge column in the Journal de Geneve.

Mrs. Jean Besse and the Jean Besse Foundation sponsor the Jean Besse Par Contest at the World Bridge Championships.

The Jean Besse Trophy gives the first prize of $35,000 as an award at a ceremony with Besse's widow Rachel . The prize fund of 100,000 Swiss francs is provided by the Jean Besse Foundation, which is chaired by Ortiz-Patino. The Par Contest has been named the Jean Besse Trophy Par Contest to commemorate one of the best minds the game has known. Patino further stated that Besse solved bridge problems by means of an orderly sequence of logical steps, making less use of intuition.

The Coupe suisse Open "Trophie Jean Besse" acknowledge the best Swiss bridge player that has ever been in Switzerland.

Durant les annies 60, "la Loi des Levies Totales" par Jean Rene Vernes f{t portie ` la connaissance du grand public du bridge dans un ouvrage qui fait date, intituli " Bridge moderne de la difense "et prifaci par le cilhbre Expert suisse Jean Besse, lequel n'hisita pas ` icrire :

"Nous pensons que la contribution de Vernes constitue un tournant, voire une rivolution, dans l'itude thiorique et pratique des enchhres."

Schweizer Nationalmannschaft:

--> Schweizer Nationalmannschaft Open Team-Europameisterschaft 1979 Lausanne (Rang 11 von 21 Teams) mit Pietro Bernasconi, Halit Bigat, Ernst Jacobi, Selcuk Tuesgul und Tan Vu Minh

--> 5. offene Weltmeisterschaft in New Orleans Open Teams 1978 (Rang 5 von 15 Teams) mit Pietro Bernasconi, Halit Bigat, Tom Fenwick und Jaime Ortiz-Patino

--> Schweizer Nationalmannschaft Open1977 Helsingör (Rang 6 von 22 Teams) Pietro Bernasconi, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Gérard Fierz und Jaime Ortiz-Ptino

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1976 Olympiade Monte Carlo (Rang 10 von 45 Teams) mit Pietro Bernasconi, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Gérard Fierz und Tony Trad

--> Schweizer Nationalmannschaft 1975 Brighton (Rang 9 von 23 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1974 Herzlia (Rang 5 von 20 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1973 Ostende (Rang 4 von 23 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 4. Team Olympiade 1972 Miami (Rang 8 von 39 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Ugo Scacchi und Jaime Ortiz-Patino

--> Schweizer Nationalmannschaft 1971 Athen (Rang 3 von 22 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1970 Lisabon (Rang 4 von 22 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1968 Olympiade Deauville (Rang 6 von 33 Teams) mit Pietro Bernasconi, Georges Catzeflis, Tom Fenwick, Jaime Ortiz-Patino und Tony Trad

--> Schweizer Nationalmannschaft 1967 Dublin (Rang 6 von 20 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1965 Ostende (Rang 8 von 18 Teams)

--> 2. Team Olympiade 1964 New York (Rang 5 von 29 Teams) mit Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis und A. Durouvenoz

--> Schweizer Nationalmannschaft 1963 Baden-Baden (Rang 6 von 18 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1962 Beirut (Rang 3 von 12 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1961 Torquay (Rang 6 von 16 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1960 Olympiade Turin (Rang 10 von 29 Teams) mit Marcello Bardola, Pietro Bernasconi, Tom Fenwick, Ernst Jacobi und Claude Reichenbach

--> Schweizer Nationalmannschaft 1959 Palermo (Rang 6 von 17 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1955 Amsterdam (Rang 4 von 13 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1954 Montreux (Rang 7 von 15 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1953 Helsinki (Rang 5 von 11 Teams)

--> Schweizer Nationalmannschaft 1952 Dublin (Rang 8 von 13 Teams), 1951 Venedig (Rang 10 von 14 Teams)

Aufnahme anlässlich der 24. WORLD TEAM CHAMPIONSHIPS (1979) in Rio de Janeiro - Brasil (vu graph)

Hintere Reihe von links: Sergio Apoteker, Eddie Kaplan und Jean Besse; vordere Reihe von links: Leda Pain und Ana Cecília Moraes Barros

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 1. Europameisterschaft Team Mixte Bordeaux 1990 (Platz 38 von 96 Mannschaften) mit Wolfgang Achterberg, Sabine Dumonteil und Ada Staffelbach

--> Offene Weltmeisterschaft Open Team Biarritz 1982 Rosenblum Trophy (Rang 25 von 129 Teams) mit Pietro Bernasconi, Georges Catzeflis und Jaime Ortiz-Patino

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 3. offene Mixte-Europameisterschaft in Barcelona 1994 (Platz 75 (von 374) mit Ada Staffelbach

--> 2. offene Mixte-Europameisterschaft in Ostend 1992 (Platz 16 (von 251) mit Ada Staffelbach

--> 6. Europameisterschaft 1991 Montecatini Senioren Paare (Rang 274 von 292 Paaren) mit Geneviève Catzeflis

--> 1. offene Mixte-Europameisterschaft in Bordeaux 1990 (Platz 329 (von 367) mit Ada Staffelbach

--> 8. offene Weltmeisterschaft Genf 1990 Paar Senioren (Platz 13 von ?? Paaren) mit Boris Schapiro

--> 4. Paar-Europameisterschaft in Paris 1987 (Platz 38 von 224) mit Jordan Latinov

--> 6. offene Paarweltmeisterschaften Biarritz 1982 (Rang 33 von 40 Paaren) mit Georges Catzeflis

Nationale Titel:

Schweizer Meister Paar Open / championnat par paires 1ère serie: 1993, 1986, 1985, 1983, 1982, 1981, 1974, 1967

Schweizer Meister Team NL A / championnat par equipes LNA: 1951, 1956,  avec Bergues/Geneve, 1957, 1958 avec Mail/Geneve, 1959, 1964, 1966, 1970, 1972, 1973, 1974, 1977, 1980, 1985 (non-playing captain), 1987, 1994 avec Etoile/Geneve,  1986 avec Cite/Lausanne

Festival du bridge: 1964, 1977

Coupe open: 1956 avec Mail/Geneve, 1964, 1968, 1970, 1971 avec Etoile/Geneve, 1973 avec Leman, 1976 avec Nationale, 1979 avec Tango Suisse, 1989 avec Corner/Zurich

Beste Jahresklassierung Schweiz: Rang 1 (Roi de Bridge): 1969; Rang 2 (Dauphin de Bridge): 1982, 1966, 1955, 1953

Sieg bei Patton de Noel Bern (1985)

Sieg bei Swiss Trophy Zürich, damals noch "Turnier von Horgen" (1986, 1985)

 

Bettini-Zwygart Margrit            (2009 verstorben)  

Margrit Bettini gehörte schon fast zum Bridgeinventar. Geboren am 6. August 1920 lebte sie in Zürich und starb nach längerer Krankheit am 22. April 2009. In Ihrem besten Bridgejahr schaffte sie es bis in die NL A und spielte einige Jahre in der NL B. Sie hat vielen Spielern in Zürich das Bridge beigebracht.

Aufnahme rechts aus dem Jahre 2001.

 

 

Was living at Zurich. Born 1920, died 2009.

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine

Einsätze an Teamturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften: Keine

Spielte für welchen Verein: Bridge Center Zürich

Letzte Standardpartnerin: Silvia Balsiger

Titel an nationalen Titelkämpfen: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Keine bekannt

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Keine bekannt

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Nicht bekannt

Grösste Erfolge: Nicht bekannt

 

Beutler Alex            (verstorben)  

Langjähriger Lebenspartner von Ildico Van Stuivenberg. Ein Ur-Berner, immer nett und freundlich.

--> 7. offene Paar-Europameisterschaft Senioren in Bielefeld 1993 (Platz 19 von 84) mit Ildico Van Stuivenberg

 

Bigat Ginette           

Died in november 2008, nach vielen Jahren der Krankheit. Was Ginette Flournoy before her marriage to Halit Bigat. She lived with him around 25 years in Lausanne. Mother of Paul Chemla (F). Her bridge activity took place mostly under the Flournoy name. One of the teachers of Sabine Zenkel (Auken).

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:

--> Schweizer Damen-Nationalmannschaft 6. Olympiade Valkenburg 1980 (Platz 18 von 29 Mannschaften) mit Marthe Excoffier, Vera Fierz, Ginette Grandguillot, Yvonne Kutner und Ada Staffelbach

--> Schweizer Damen-Nationalmannschaft 34. Europameisterschaft Damen Lausanne 1979 (Platz 5 von 16 Mannschaften) mit Enid Asherman, Sabine Dumonteil, Vera Fierz und Loula Gordon

Schweizer Meister Team NL A: 1993, 1992, 1991, 1984, 1978

Rang 1 (Reine de Bridge): 1979, 1978, 1975, 1974; Rang 2 (Dauphine de Bridge): 1973

Siege: St. Moritz Mixte Paare (1994), St. Moritz Team (1986)

 

Bigler Martin

 

 

 

 

 

 

Bild aus dem Jahre 2003.

Beruf: Berufsspieler (u.a. Backgammon)

Martin Bigler lebt in der Zürich. Born in Switzerland, living in Zurich.

--> 10. Weltmeisterschaft Team Open 1997 Lille (Rang 161 von 255 Mannschaften) mit Marco Garzetti, Markus Wunderli und Leo Weiss

--> 33. Weltteammeisterschaft Transnational Teams 1997 Tunesien (Rang 40 von 74 Mannschaften) mit Marco Garzetti, Leo Weiss und Markus Wunderli

Spielte einige Jahre 1. Liga für den Bridge Center Zürich, dies mit David Künzli als Partner. War drei Jahre lang "Herz" klassiert (war seine beste Wertung).

 

Bloch Margrit     

Margrit Bloch, geboren am 3.8.1924, verheiratet mit René Bloch, lebt in der Oberengstringen.

Schweizer Meister Mixte Paare: 1983

 

Bodis Sandor

Sandor Bodis, gebürtig in Ungarn, Ingenieur, lebte in Bern. Er hatte kein internationales Ranking, da er nie für die schweizerische Nationalmannschaft gespielt hat. Seine Bridgetechnik war aber auf hohem Niveau. Er gewann einmal die schweizerischen Teammeisterschaften (NL A). Er starb im Dezember 2012 nach einer schweren Krankheit.

Died in december 2012.

Serge de Muller wrote about him:

"Sandor Bodis, from Hungary, ingenieur living in Bern. He do not have the International ranking he deserves because he is not part of the Swiss team and he is the most dammed partner I have ever seen. He destroy a player, a team. His bridge technique is maybe the best of Switzerland. His regular partner was Yvonne Kutner. His Swiss victories includes; championnat suisse par paires mixtes in 1995, festival de bridge suisse 1982, 1996, championnat suisse par equipes 1990 with Basler BG, and the national pairs tournament at Yverdon-les-Bains 2003."

Klassierungen inklusive Vorjahre seiner letzten 20 Jahre:

nc-nc-nc-nc----S-S-Z--------------

Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Keine Einsätze

Einsätze an Teamturnieren oder Paarturnierenbei Welt- oder Europameisterschaften: Keine Einsätze

Ehemalige Partnerschaften: Yvonne Kutner und Roger Kutner

Titel an nationalen Titelkämpfen:

Schweizer Meister Team NL A: 1990; Schweizer Meisterschaft Paare Mixte (1995); Festival de Bridge Suisse (1982, 1996)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Keine

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:

--> Bern Sommermeisterschaft (1993)

--> Yverdon-les-Bains (2003)

 

Brunschwig Paola

Sie heiratete und hiess dann Paola Brunschwig, ledig hiess sie Cochand. Sie gehörte zum Kreis der besten Bridgespielerinnen der Schweiz und eine der wichtigsten Stützen des schweizerischen Damennationalteams (fünfmal in den 50'er-Jahren).

(Later: Paola Cochand). One of the top woman players and a mainstay of the Swiss National ladies team 5 times in the 1950's.

Schweizer Meister Team NL A: 1964, 1952 (noch als Paola Cochand)

Beste Jahresklassierung Damen Schweiz: Rang 2 (Dauphine de Bridge): 1966, 1957

 

Bui-Minh Duc

Duc Bui-Minh wohnt in Lausanne. Leider sieht man ihn kaum mehr in der Bridgeszene.

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1992 Salsomaggiore (Rang 33 von 57 Teams) mit Halit Bigat, Pierre Collaros, Gérard Fierz, Roy Kienast und Marco Sasselli   

--> Schweizer Nationalmannschaft Open 1991 Killarney (Rang 21 von 26 Teams) mit, Yvan Calame, Hong Dong Duong, Frederic Dufaux, Alain Gaschen und Tarik Yalcin

Weitere Einsätze an Paarturnieren bei Welt- oder Europameisterschaften:

--> 5. Paareuropameisterschaften Open Paar Salsomaggiore 1989 (Rang 53 von 200 Paaren) mit Georges Catzeflis

Schweizer Meister Team NL A: 1997, 1996, 1993, 1992, 1991, 1989

Sieger Entraînement national: 1989, 1992

Schweizer Meister Mixte Paare: 1989

Sieg bei Patton de Noel Bern (1991)

 

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