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Grundlegende Prinzipien technischer Art:

  Letzter Update: 04.11.2005

 

Fast arrival

 

Ist das volle Spiel forciert, ist die Ansage der Manche schwdcher als die Ansage auf tieferer Stufe.

 

Mancheansage  = Abschluss

 

Die Ansage des vollen Spiels ist zu passen.

 

Ausnahmen:             - Der Ervffner hebt die Partnerfarbe auf die Manchehvhe

(z.B. 1 ' - 1 ) - 4 ), was 19+ Punkte zeigt)

- Wdhrend des Lizits wurde mit vierten Farbe zum vollen Spiel forciert, der

Partner sagt nun 3 SA an und anschliessend wird dessen Farbe auf Stufe

4 unterst|tzt

- Der Partner vffnet gleich 4 )/* und haben Sie vis ` vis 4 Topstiche,  m|ssen

Sie unbedingt den Schlemm suchen (mit 3= Topstichen ist es Sache

Ihres Gef|hls). Dass Mancheansagen in der Regel das Lizit

abschliessen ist eine Folge des Prinzips "fast Arrival".

 

Lizitstil

 

Wenn wir die Punktemajoritdt haben, lizitieren wir langsam, besitzt sie hingegen der Gegner, sagen wir gleich auf jener Stufe an, bis zu welcher wir sowieso gehen wollen, wobei wir die Trumpfkarten addieren und auf der Hvhe der Summe ansagen.

 

h             Law of total tricks

 

Grund: Mit Punkten langsam lizitieren, um den richtigen Kontrakt auf gew|nschter Hvhe zu finden und um dem Gegner die Chance zur Intervention zu geben, was uns die Chance zum Strafkontra ervffnet. Mit wenig Punkten nehmen wir dem Gegner den Lizitraum weg.

 

Ervffnungen

 

Die Ervffnungen sind an erster und zweiter Stelle solide, an dritter Stelle hingegen ist alles erlaubt. An vierter Stelle vffnen wir agressiv, beachten dabei aber die "Pik-Regel" (vgl. hinten).

 

Ervffnung 1 in Farbe

 

Edelfarben ervffnen wir agressiv, wdhrend wir bei den Unterfarben dies nur mit soliden Ervffnungen tun.

Grund: Bei Edelfarbenkontrakten benvtigt man f|r ein volles Spiel nur 10 Stiche, was man teilweise durchaus auch dann erf|llen kann, wenn die Manche gerissen wurde. Demgegen|ber braucht man f|r das Gewinnen von 11 Stichen meist solide Werte. Weiter haben Edelfarben- ervffnungen durchaus barragierenden Charakter, wdhrend Unterfarbenervffnungen den Gegner meist wenig in seinen Aktionen behindern kvnnen.

 

Bluffgebote

 

Bluffgebote sind selten, beispielsweise an dritter Stelle aber mvglich. Auch in den klassischen Situationen kvnnen sie durchaus Sinn machen. Zum Beispiel: 1 ' / Kontra / 1 ) mit 3er-) und '-Fit.

 

Spielstil/Technik

 

Wir spielen technisch. Das Gl|ckspiel |berlassen wir den Gegnern.

 

Beachte: Es gibt sinnvolle und idiotische Bluffgebote; auch hier kann man sich also technisch und taktisch geschickter oder weniger klug verhalten. Und Bluffgebote bewirken auch, dass man f|r den Gegner nie leicht auszurechnen ist.

 

Immer saubere Spielpldne machen.

 

Interventionen

 

Wir intervenieren agressiv, wenn die Intervention f|r den Gegner stvrend ist.

 

Beispiele:             1 ' - 1 ( zeigt eine respektable Ervffnung, da die Intervention den Gegner

kaum stvrt

 

1 ' - 1 * nimmt dem Gegner 2 Farben weg und setzt daher nur 6 Punkte

voraus

 

1 ' - 2 * ist demgegen|ber sehr stvrend und kann daher - wenn man weak

jump overcalls spielt (nicht so in unserem System!) - gr|n gegen rot auch

schon mit * Q10xxxx ) x ( 109x ' xxx gemacht werden (mit * KQ10xx

) x ( 109xx ' xxx sagt man "1 *"!).

 

Wieso der Unterschied? Mit dem zweiten Blatt will ich, dass der Partner Pik ausspielt, mit der ersten Hand will ich nur den Gegner stvren.

           

In unserem System sagt man mit * Q10xxxx ) x ( 109x ' xxx nach einer gegnerischen '- oder (-Ervffnung 2 ( (Multi), 2 )/* verspricht demgegen|ber 10-12 HP und eine valable bis schvne 6er-Farbe.

 

Die Intervention auf Stufe 2 ohne Sprung zeigt immer Ervffnungsstdrke und eine 6er-Farbe (oder eine excellente 5er-Farbe).

 

 

Vierte Farbe forcierend zum vollen Spiel

 

Das Lizit der vierten Farbe forciert in der Regel zum vollen Spiel und fragt nach einem Stopper (alertieren).

 

Zwei fehlende Farben

 

Mit dem Lizit der dritten Farbe zeigen wir hier einen Stopper und fragen nach dem Stopper in der vierten Farbe.

 

Eine fehlende Farbe

 

Das Lizit dieser Farbe fragt nach dem Stopper.

  

Copyright by Dr. Jörg Zinsli & Marie-Louise Zinsli, Schweiz