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Grundinformationen zum System "Evolution"

5er-Edelfarben / 4er-Karo, vorbereitende Treff

Basic information about the Evolution system
5 card majors/4 Diamonds, prepared Club

Hinweis: Sie können diese Seite hier als Dokument runterladen.

Home Nach oben Blattbewertung 1 in einer Unterfarbe 1 Herz und 1 Pik 1 Sans Atout 2 Treff Gameforcing 2 Karo Multi 2 Herz 2 Pik 2 Sans Atout Barragen Schlemmlizit Unsere Interventionen Gegner interventiert

Beim Schreiben dieses Systems bildete folgende Idee die Basis: Ich wollte ein natürliches, effizientes Bridgesystem schreiben, welches über die im modernen Bridge notwendigen Gadgets verüfgt. Es ist ausgerichtet auf Wettkampf-Bridge und eignet sich sowohl für Team- als auch Paarturniere.

Das System ist nur geeignet für fortgeschrittene Spieler und solche, die es werden wollen (daher: erklärender Aufbau).

Angesichts der nicht zu unterschätzenden Gadgets aber nur für Spieler mit Ambitionen geeignet.

Die einzelnen Komponenten des Systems sind logisch aufeinander abgestimmt. Insbesondere die verwendeten Konventionen haben Auswirkungen auf das übrige Lizit. Es ist daher nicht unbedenklich, einfach gewisse Teile zu übernehmen, ohne die restlichen Abschnitte zu überprüfen und wenn nötig anzupassen.

Wir spielen 5er-Edelfarben, weil dies einen Fit in der Edelfarbe sofort erkennen lässt und zudem das Lizit mit Fit ungemein flexibel macht. Stellt sich die Frage, ob man beim Fehlen einer 5er-Edelfarbe die bessere Unterfarbe oder aber Karo immer mit 4+ Karten und „1 §“ mit allen übrigen Händen eröffnen soll. Wir sind zur Überzeugung gelangt, dass man ¨ zu viert und damit vorbereitende § spielen sollte. Denn meistens hat man auch bei der §-Eröffnung 3+ Karten, nur bei einer Verteilung 4-4-3-2 ist dies nicht der Fall.   

Doch nun wünscht der Verfasser Ihnen viel Spass und vor allem Erfolg.

 

When writing this system, the following idea formed the basis: I wanted to write a natural, efficient bridge system, which had the necessary gadgets for modern bridge. It is designed for competition bridge and is suitable both for team and pair tournaments.

The system is only suitable for advanced players and those who want to be there (therefore: explanatory structure).

In view of the not to underestimated gadgets, this is only suitable for players with ambitions.

The individual components of the system are co-ordinated logically. In particular the conventions used have effects on the remaining bidding. It is not safe to simply remove certain parts without checking the remaining sections and adjusting if necessarily.

We play 5 card majors because this shows a fit in the major suit immediately and in addition makes the bidding with a fit uncommonly flexible. The question arises whether without a 5 card major one is to open the better minor or however ¨ always with 4+ cards and 1 § with all remaining hands. We arrived at the conviction that one should  play four ¨ and therefore a prepared §. Mostly one has a 3+ suit with the § opening. Only with a distribution of 4-4-3-2 is this not the case.

But now the author wishes you much fun and above all success.

Home Nach oben Blattbewertung 1 in einer Unterfarbe 1 Herz und 1 Pik 1 Sans Atout 2 Treff Gameforcing 2 Karo Multi 2 Herz 2 Pik 2 Sans Atout Barragen Schlemmlizit Unsere Interventionen Gegner interventiert

 

Die Eröffnungen in einer Übersicht:

 

Eröffnung

Stärke in HP

Anzahl

Karten

Künst-lich?

Beschreibung

1 §

12-22 HP

 

3

(2 bei 4-4-3-2)

Ja

Vorbereitende §, 2+ Karten (2 aber nur bei 4-4-3-2), solide an 1. und 2. Stelle

1 ¨

12-22 HP

4

Nein

4+ ¨, natürlich, an erster und zweiter Stelle solide

1 ©

10-22 HP

5

Nein

5er-©, an dritter und vierter Stelle: 5+ ©, 8+ HP oder 4+ © 10+ HP

1 ª

10-22 HP

5

Nein

5er-ª, an dritter und vierter Stelle: 5+ ª, 8+ HP oder 4+ ª 10+ HP

1 NT

15 ½ - 17 ½ HP

2

Nein

Ausgeglichen verteilt, 5er-Edelfarbe/6er-Unterfarbe erlaubt (5er-Edelfarbe selten)

2 §

Multi

0

Ja

Gameforcing (jegliche Verteilung denkbar) oder „weak-two“ in ¨, 6-10 HP

2 ¨

Multi

0

Ja

Weak-two in einer Edelfarbe oder 22-23 HP mit ausgeglichen verteiltem Blatt oder 8-8 ½ Spielstiche mit langer Unterfarbe

2 ©

Multi

5

Ja

8-8 ½ Spielstiche mit 6+ Karten in © (semiforcing) oder forcierend zum vollen Spiel mit 5 © und 5 Karten in einer Unterfarbe oder beide Unterfarben (§ / ¨) mindestens 5-5, ungefährlich 4-8, gefährlich 7-11. an vierter Stelle 8-12 HP

2 ª

Multi

5

Ja

8-8 ½ Spielstiche, 6+ Karten in ª  (semi-forcing) oder forcierend zum vollen Spiel mit 5+ ª und 5 © oder schwach (grün 5-10, rot 8-10 HP) mit 5 ª und 5er§ oder 5er-¨

2 NT

20-21 HP

2

Nein

Ausgeglichen verteilt, 5er-Farbe möglich, auch 2-2-4-5 oder 2-2-5-4 denkbar

3 § / ¨

Barrage

6

Nein

1./2. Hand mindestens 2 von 3 Topfiguren

3 © / ª

Barrage

7

Nein

Natürliche Barrage, Regel 2-3 (*1)

3 NT

Gambling

7

Ja

Geschlossene Unterfarbe, kein As oder König daneben; 3./4. Hand: 18-22 HP

4 §

Namyats

8

Ja

schöne 8er-© mit oder ohne Seiten-As

3./4. Position: Natürliche Sperransage in §

4 ¨

Namyats

8

Ja

schöne 8er-ª mit oder ohne Seiten-As

3./4. Position: Natürliche Sperransage in ¨

4 © / ª

Barrage

(7) 8

Nein

Natürliche Barrage, Regel 2-3 (*1)

4 NT

Barrage

11

Ja

0-1 Defensiv-Stiche, Unterfarben 6+ und 5+ Karten

5 § / ¨

Barrage

8

Nein

Natürliche Barrage, Regel 2-3 (*1)

5 © / ª

Barrage

11

Nein

11 Stiche, es fehlen Trumpf As und König

 *1:       Regel 2 bedeutet, dass man gefährlich auf zwei respektive ungefährlich auf drei Faller lizitiert. Generell gilt, dass wir seriös öffnen. An dritter Stelle ist hingegen grundsätzlich alles erlaubt.

The openings in an overview:

Opening

Strength in HP

Number of cards

Artificial?

Description

1 §

12-22 HP

3

(2 with 4-4-3-2)

Yes

Prepared §, 2+ cards (2 however only with 4-4-3-2), solid in first and second seat

1 ¨

12-22 HP

4

No

4+ ¨, natural, solid in first and second seat

1 ©

10-22 HP

5

No

5 ©, in third and fourth seat: 5+ ©, 8+ HP or 4+ © 10+ HP

1 ª

10-22 HP

5

No

5 ª, in third and fourth seat: 5+ ª, 8+ HP or 4+ ª 10+ HP

1 NT

15½ - 17½ HP

2

No

Balanced distribution, 5 card major/6 card minor allowed (5 card major rarely)

2 §

Multi

0

Yes

Game forcing (any distribution possible) or weak two in ¨, 6-10 HP

2 ¨

Multi

0

Yes

Weak two in a major or 22-23 HP with balanced hand or 8-8½ playing tricks with a long minor

2 ©

Multi

5

Yes

8-8½ playing tricks with 6+ © (semi-forcing) or forcing to game with 5 © and 5 cards in a minor or both minors (§/¨) at least 5-5, non-vulnerable 4-8, vulnerable 7-11. In fourth seat 8-12 HP

2 ª

Multi

5

Yes

8-8½ playing tricks, 6+ ª (semi-forcing) or forcing to game with 5+ ª and 5 © or weak (green 5-10, red 8-10 HP) with 5 ª and 5 § or 5 ¨

2 NT

20-21 HP

2

No

Balanced, 5 card suit possible, also 2-2-4-5 or 2-2-5-4 possible

3 §/¨

Pre-emptive

6

No

At least 2 of 3 top honours in first and second seat

3 ©/ª

Pre-emptive

7

No

Natural pre-empt, rule of 2-3 (*1)

3 NT

Gambling

7

Yes

Solid minor, no ace or king as well; 3/4 seat: 18-22 HP

4 §

Namyats

8

Yes

Good eight © with or without a side ace

3/4 seat: Natural pre-empt in §

4 ¨

Namyats

8

Yes

Good eight ª with or without a side Ace

3/4 seat: Natural pre-empt in ¨

4 ©/ª

Pre-emptive

(7)8

No

Natural pre-empt, rule of 2-3 (*1)

4 NT

Pre-emptive

11

Yes

0-1 defensive tricks, 6+ - 5+ in the minors

5 §/¨

Pre-emptive

8

No

Natural pre-empt, rule of 2-3 (*1)

5 ©/ª

Pre-emptive

11

No

11 tricks, missing the trump ace and king

*1: Rule 2-3 means that one bids when vulnerable for two or respectively non-vulnerable for three undertricks. Generally this means that we open respectably. In third place however in principle everything is permitted.

Hinweis: Sie können das oben dargestellte hier als Dokument runterladen.

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Grundlegende Prinzipien technischer Art:

General principles:

 Hinweis: Sie können die "Prinzipien technischer Art" hier als Dokument runterladen.

Fast arrival

Ist das volle Spiel forciert, ist die Ansage der Manche schwächer als die Ansage auf tieferer Stufe.

Mancheansage  = Abschluss

Die Ansage des vollen Spiels ist zu passen.

Ausnahmen:    - Der Eröffner hebt die Partnerfarbe auf die Manchehöhe

(z.B. 1 § - 1 © - 4 ©, was 19+ Punkte zeigt)

- Während des Lizits wurde mit vierten Farbe zum vollen Spiel forciert, der

Partner sagt nun 3 SA an und anschliessend wird dessen Farbe auf Stufe

4 unterstützt

- Der Partner öffnet gleich 4 ©/ª und haben Sie vis à vis 4 Topstiche,  müssen

Sie unbedingt den Schlemm suchen (mit 3½ Topstichen ist es Sache

Ihres Gefühls). Dass Mancheansagen in der Regel das Lizit

abschliessen ist eine Folge des Prinzips "fast Arrival".

 Lizitstil

Wenn wir die Punktemajorität haben, lizitieren wir langsam, besitzt sie hingegen der Gegner, sagen wir gleich auf jener Stufe an, bis zu welcher wir sowieso gehen wollen, wobei wir die Trumpfkarten addieren und auf der Höhe der Summe ansagen.

è              Law of total tricks 

Grund: Mit Punkten langsam lizitieren, um den richtigen Kontrakt auf gewünschter Höhe zu finden und um dem Gegner die Chance zur Intervention zu geben, was uns die Chance zum Strafkontra eröffnet. Mit wenig Punkten nehmen wir dem Gegner den Lizitraum weg.

Eröffnungen

Die Eröffnungen sind an erster und zweiter Stelle solide, an dritter Stelle hingegen ist alles erlaubt. An vierter Stelle öffnen wir aggressiv, beachten dabei aber die "Pik-Regel" (vgl. hinten).

Eröffnung 1 in Farbe

Edelfarben eröffnen wir aggressiv, während wir bei den Unterfarben dies nur mit soliden Eröffnungen tun.

Grund: Bei Edelfarbenkontrakten benötigt man für ein volles Spiel nur 10 Stiche, was man teilweise durchaus auch dann erfüllen kann, wenn die Manche gerissen wurde. Demgegenüber braucht man für das Gewinnen von 11 Stichen meist solide Werte. Weiter haben Edelfarben- eröffnungen durchaus barragierenden Charakter, während Unterfarbeneröffnungen den Gegner meist wenig in seinen Aktionen behindern können.

Bluffgebote

Bluffgebote sind selten, beispielsweise an dritter Stelle aber möglich. Auch in den klassischen Situationen können sie durchaus Sinn machen. Zum Beispiel: 1 § / Kontra / 1 © mit 3er-© und §-Fit. Wichtig: Der Partner verhält sich wie vis à vis einer natürlichen Eröffnung.

Spielstil/Technik

Wir spielen technisch. Das Glückspiel überlassen wir den Gegnern.

Beachte: Es gibt sinnvolle und idiotische Bluffgebote; auch hier kann man sich also technisch und taktisch geschickter oder weniger klug verhalten. Und Bluffgebote bewirken auch, dass man für den Gegner nie leicht auszurechnen ist.

Immer saubere Spielpläne machen.

Interventionen

Wir intervenieren aggressiv, wenn die Intervention für den Gegner störend ist. 

Beispiele:        1 § - 1 ¨ zeigt eine respektable Eröffnung, da die Intervention den Gegner

kaum stört

 

1 § - 1 ª nimmt dem Gegner 2 Farben weg und setzt daher nur 6 Punkte

voraus

 

1 § - 2 ª ist demgegenüber sehr störend und kann daher - wenn man „weak

jump overcalls“ spielt (nicht so in unserem System!) - grün gegen rot auch

schon mit ª Q10xxxx © x ¨ 109x § xxx gemacht werden                                   (mit ª KQ10xx © x ¨ 109xx § xxx sagt man "1 ª"!).

 Wieso der Unterschied? Mit dem zweiten Blatt will ich, dass der Partner Pik ausspielt, mit der ersten Hand will ich nur den Gegner stören.

In unserem System sagt man mit ª Q10xxxx © x ¨ 109x § xxx nach einer gegnerischen §- oder ¨-Eröffnung „2 ¨“ (Doppeltransfer), 2 ©/ª verspricht demgegenüber 10+ HP und einen Zweifärber mit der angesagten Farbe sowie der vom Gegner nicht eröffneten Unterfarbe.

Die Intervention auf Stufe 2 ohne Sprung zeigt immer Eröffnungsstärke und eine 6er-Farbe (oder eine exzellente 5er-Farbe).

Vierte Farbe forcierend zum vollen Spiel

Das Lizit der vierten Farbe forciert in der Regel zum vollen Spiel und fragt nach einem Stopper (alertieren).

Zwei fehlende Farben

Mit dem Lizit der dritten Farbe zeigen wir hier einen Stopper und fragen nach dem Stopper in der vierten Farbe. 

Eine fehlende Farbe

Das Lizit dieser Farbe fragt nach dem Stopper. Auch diese Grundregel findet sich in allen vergleichbaren Situationen umgesetzt.

 

Fast arrival

If a game force exists, bidding game is weaker than a bid on a lower level.

Game bids = termination

The bid of game is to be passed.

Exceptions: - Opener raises partner’s suit to the game level

(e.g. 1 § - 1 © - 4 ©, which shows 19+ points)

- With the bid of fourth suit forcing to game, partner bids 3 NT and afterwards supports a suit at the 4 level

- Partner opens 4 ©/ª and you have 4 top tricks opposite, you must look for slam (with 3½ top tricks, it is a matter of judgement). That game bids usually end the auction is a consequence of the principle of “Fast Arrival”.

Bidding Style

If we have the majority of points, we bid slowly. If however the opponents possess them, we immediately bid to the level at which we want to go anyway, whereby we add the trump cards and bid to the level of the sum.

è The Law of Total Tricks

Reason: With points we bid slowly in order to find the correct contract at the desired level and in order to give the opponent the chance for intervention, which gives us the chance to penalty double. With few points we take away bidding space from the opponent.

Openings

Openings are respectable in first and second seat, in third seat however anything goes. In fourth seat we open aggressively; note at the same time however the Spades rule (see later).

Opening 1 of a suit

We open major suits aggressively, while with the minors we do this only with solid openings.

Reason: With major suit contracts one only needs 10 tricks, which one can definitely be made some of the time even when one has stretched to bid game. In contrast to this one usually needs solid values to win 11 tricks. Furthermore major suit openings have a definite pre-emptive character, while minor suit openings can usually do little to impede the opponent in his actions.

Bluff bids

Psyche bids are rare, however possible in third seat for example. Also in the classic situations, they can really make good sense. For example: 1 § /Double/ 1 © with 3 © and a § fit. Important: Partner behaves like opposite a natural opening.

Playing style/technique

We play technically. We leave lucky play to the opponents.

Note: There are sensible and idiotic psyche bids; also here one can therefore behave technically and tactically more adeptly or less prudently.  And bluff bids also mean that is never easy for the opponent to calculate.

We always make clear game plans.

Interventions

We intervene aggressively if the intervention is disruptive for the opponent.

Examples: 1 § - 1 ¨ shows a respectable opening because the intervention hardly disrupts the opponent

1 § - 1 ª takes 2 suits away from the opponent and therefore assumes only 6 points

1 § - 2 ª in contrast to this is very disruptive and can therefore - if one is plays weak jump overcalls (not so in our system!) - be made green against red even with

ª Q10xxxx © x ¨ 109x § xxx

(with ª KQ10xx © x ¨ 109xx § xxx, one says 1 ª!).

Why the difference? With the second hand I want partner to lead spades, with the first hand I only want to disrupt the opponents.

In our system one also says 2 ¨ (Double transfer) with ª Q10xxxx © x ¨ 109x § xxx after an opposing § or ¨ opening whereas in contrast 2 ©/ª as well as the minor not opened by the opponent promises 10+ HP and a two suiter with the bid suit.

Intervention at the 2 level without a jump always shows opening strength and a 6 card suit (or an excellent 5 card suit).

Fourth suit forcing to game

As a rule, the bid of the fourth suit is forcing to game and asks for a stopper (alertable).

Two missing suits

With the bid of the third suit, we show a stopper here and ask for a stopper in the fourth suit.

One missing suit

The bid of this suit asks for a stopper. Also this basic rule applies in all comparable situations.

 

Hinweis: Sie können die "Prinzipien technischer Art" hier als Dokument runterladen.

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Copyright by Dr. Jörg Zinsli & Marie-Louise Zinsli, Schweiz