Bekannte Spieler CH ]
Bridge Center Zürich ]
Bridge Forum ]
Bridgeerfolge Jörg ]
Bridge in Zürich ]
Bridgekonventionen ]
Bridge-Links ]
Bridgevereine Schweiz ]
Do-Turnier Center ZH ]
Klatsch und Tratsch ]
Inhaltsverzeichnis ]
Latest News ]
Rangliste Schweiz ]
Resultate Bridge ]
Turnierkalender CH ]
Über uns ]
Unser Hobby: Bridge ]
Unsere Berufe ]
Unsere Bridgesysteme ]
Unsere Gäste ]
Was ist Bridge? ]
Wo wohnen wir? ]

 

 
Bridge Center Zurich ]
Bridge at Zurich ]
Bridge links ]
Swiss Bridge-clubs ]
Best club-tournament Zurich ]
Jörg: Success at Bridge ]
Guestbook ]
Zürich ]
Table of contents ]
Our hobby Bridge ]
Bridge conventions ]
Latest news ]
Rumor and stories ]
Famous players CH ]
Swiss tournaments ]
Our jobs ]
Our systems ]
Ranking list CH ]
Results at Bridge ]
What is Bridge? ]

 

Wann und wo wurde

das --> Bridge-Spiel erfunden?

 

 

 

 

Bridge ist ein aus dem Whist entwickeltes Kartenspiel, das vermutlich russischen Ursprungs ist und gegen 1880 in Konstantinopel erstmals in Erscheinung trat. 1894 wurde es in London eingef|hrt und ist seit 1900 als beliebter Zweig der Whist-Spiele in der ganzen Welt verbreitet.

1904 erfolgte die Weiterentwicklung zum "Auction"-Bridge, 1932 zum Kontrakt-Bridge nach der Methode von E. Culbertson.

Heute gilt es als Kartenspiel mit der weitesten Verbreitung, gehvrt (vor allem in der englischsprachigen Welt) zur Allgemeinbildung und ist seit eh und je von einem Hauch von Exklusivitdt umgeben

ich mvchte nach oben

 

Die Details zur Entwicklung unseres bevorzugten Spiels werden sehr gut dargestellt auf der Homepage des deutschen Bridgeverbandes. Hier eine Kopie jener Informationen:

 

GESCHICHTE DES BRIDGE

 

VORLDUFER:

erste Wurzeln im England des 16. Jh.: 1529 erwdhnt von Bischof Latimer

In der Folgezeit entstanden Bridge-Prototypen unter den Namen Triumph, Trump, Slamm, Whisk und Whist

Whist wurde Mitte des 17. Jahrhunderts sehr populdr; das erste Whist-Buch erschien jedoch erst 1728. Gespielt wurde ohne Dummy. Trumpf wurde durch Umdrehen einer Karte bestimmt

1834 wurde im Whist das Hoch-Niedrig-Signal eingef|hrt; dies leitete wissenschaftliche Arbeiten |ber Whist ein, die von so bekannten Persvnlichkeiten verfasst wurden wie Cavendish und Deschapelles

Das erste Duplicate-Whist Turnier wurde 1857 unter Cavendishs Leitung in London gespielt (2 Teams spielten gegeneinander unter Elimination des Gl|cksfaktors, da sie die gleichen Verteilungen spielten)

Die Duplicate-Idee wurde in den USA schneller populdr als in England, 1882 entstand der erste Club in New Orleans

1891 wurde die American Whist League gegr|ndet; Mitchell schrieb das erste Buch |ber Turnierorganisation

 

BRIDGE:

Bridge, das Whist in seiner Popularitdt ablvsen sollte, wurde sowohl in England als auch in den USA Ende des 19. Jh. eingef|hrt. Unter Namen wie Khedive (t|rk. F|r: Vizekvnig in Dgypten, von dort  Kairo  kam das Spiel an die franzvsische Riviera) und Britch (russ.: Biritch f|r: Reizung eines Ohne-Trumpf-Spiels, gespielt in Konstantinopel) wurde das Spiel schnell bekannt. In England erhielt Britch 1886 den Namen Russisches Whist

Grundlegender Unterschied von Bridgewhist zu Whist war das Offenlegen des Dummys und die Einf|hrung von Kontra und Rekontra ohne Beschrdnkung. Der Spieler wdhlte die Trumpffarbe, sein Partner wurde zum Dummy

1904 kam es zur Einf|hrung von Auction Bridge, mit der Versteigerung des Dummys

1918 wurde in Frankreich Plafond Bridge mit Reizung bis zum obersten Limit eingef|hrt. Bei dieser Spielart zdhlten nur Stiche, die sowohl erzielt als auch gereizt waren

1925 perfektionierte Harold S. Vanderbilt auf einer Kreuzfahrt mit der Finland alle verschiedenen Ideen und Ansdtze durch Einf|hrung einer Gefahrenlage und eines Anschriftensystems, dies war die Geburtsstunde des Contract Bridge. Zu dieser Zeit zdhlte jeder Stich in SA noch 35 Punkte, alle anderen Regeln blieben bis zum heutigen Tage fast unverdndert

1926 erschien in England das erste Bridge Magazin

1928 wurde die erste nationale Meisterschaft in den USA ausgespielt: der Vanderbilt Cup

1929 gibt Culbertson das erste amerikanische Bridge Magazin heraus

Culbertsons blue book |ber Bridge, bei dem er die Forcing-Gebote einf|hrt, wird 1930 zum Bestseller

1932 wird die Internationale Bridge Liga (= Vorldufer des Welt-Bridge-Verbandes) gegr|ndet

1934 organisiert Ely Culbertson, der in den USA in dieser Zeit schon zum ersten Bridge-Papst avanciert war, die 1. Bridge Olympiade, an der 200.000 Spieler aus 65 Ldndern teilnahmen

1935 kommt es zu dem ber|hmten Culbertson: Sims Match: 150 Rubber in 21 Tagen zur Feststellung des besseren Spielers, besseren Bietsystems und zum Zweck besseren B|cherverkaufs

ebenfalls 1935 findet in New York die erste Weltmeisterschaft im Bridge statt. Es gewinnt die USA vor Frankreich

ab 1940 wird Charles Goren die f|hrende Bridgepersvnlichkeit Amerikas, er gleicht Culbertsons Methoden an eine auf Punkten basierende Blattbewertung (nach Milton Works 4-3-2-1 Methode) an

1950 wird die Weltmeisterschaft in Bermuda Bowl umbenannt. Ab 1957 kommt es zu einem Siegeszug des italienischen Blue Team, das bis 1975 das Weltbridge beherrscht mit zwei Aussetzern: 1970/71. Von 1976 bis 1987 dominieren wieder die Amerikaner mit dem Team der Dallas Aces, die dank der Unterst|tzung ihres grossz|gigen Sponsors Bridge professionell betreiben kvnnen

1958 konstituiert sich der Welt-Bridge-Verband (WBF)

1960 findet in Turin, Italien, die erste Team-Olympiade statt, bei der Frankreich vor Gro_britannien siegreich bleibt.

In der Folgezeit kommt es bis zu den 90er-Jahren zu einigen Machtverschiebungen im internationalen Bridge. Heute sind Frankreich und die Niederlande die beiden grv_ten europdischen Verbdnde. Aber auch die skandinavischen Ldnder und insbesondere Polen haben viele internationale Titel errungen. Auch in Asien gibt es inzwischen mit Indonesien und China Bridge-Gro_mdchte, die in die Phalanx der Amerikaner und Europder eindringen konnten. 1955 erhielt Bridge die Anerkennung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), doch schon 1993 schafften die Italiener, als erster europdischer Verband, die Aufnahme in ihr nationales olympisches Komitee.

 

 

 

 

Copyright by Dr. Jörg Zinsli & Marie-Louise Zinsli, Schweiz