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Was ist Bridge überhaupt?

 

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Bridge - ein Spiel für Leute, die Lust am Denken haben, und welches Konzentrationsfähigkeit, Kombinationsgabe sowie taktisches und strategisches Vorausplanen schult. Weltweit spielen etwa 60 Millionen Menschen Bridge.

Heute kann man Bridge sowohl im privaten Rahmen als auch "auf der" Wettkampfbühne spielen.

Bei einer Partie in heimischem Rahmen spielt man meist einen "Rubber" oder eine Partie "Chicago".

Wettkämpfe kann man alleine (Individualturniere), zu zweit (Paarturniere) oder als Team (Teamturniere, pro Team mindestens 4 Spieler) bestreiten.

In allen Kategorien gibt es Welt- und Europameisterschaften, Olympische Spiele, schweizerische und regionale Meisterschaften. Man kann Bridge an lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Turnieren spielen.

Auch Vereine spielen gegeneinander. Die besten acht Teams spielen in der Nationalliga A, weitere Mannschaften kämpfen in der Nationalliga B respektive in der ersten bis vierten Liga. Auch eine 5. Liga gibt es, diese nennt sich "Promotion".

Was macht den "Bridge" so spannend? Ist es die Tatsache, dass es 640'000'000'000 verschieden Kartenkombinationen gibt, welche ausgeteilt werden können? Liegt es daran, dass das Spiel sehr technisch ist und damit die Komplexität von Schach übersteigt? Finden Sie es selbst heraus!

Weitere Informationen über das Spiel gefällig? Zum Beispiel wieso Bridge ein "Kampfsport" ist? Oder wie es als Wettkampfsport betrieben werden kann? Wer hat das Spiel überhaupt erfunden? Und wieso macht das Spiel Spass? Und wo kann man Bridge lernen? Und wo wird in der Schweiz Bridge gespielt?

Oder versuchen Sie es hiermit! Flyer Seite 1 und Seite 2.

In der Schweiz sind die Bridgeclubs im Schweizerischen Bridgeverband organisiert. Hier finden Sie den Vorstand der Fédération Suisse de Bridge.

 

Wie funktioniert Bridge?

Bridge - ein Kartenspiel; aber wie funktioniert es?

Bridge wird zu viert - aufgeteilt in zwei Paare - gespielt.

Die jeweiligen Partner sitzen sich am Tisch gegenüber. Die Positionen der Spieler werden nach den Himmelsrichtungen bezeichnet. Es spielen Nord/Süd gegen Ost/West.

Das benötigte Kartenspiel enthält 52 Karten mit den vier "Farben":

Pik (= "Schufla") - Coeur (= Herz) - Karo (= "Ecka") - Treff (= "Kreuz")

Jeder Spieler erhält jeweils 13 Karten.

Die Rangfolge der Karten: As, König, Dame, Bube, Zehn bis zur Zwei.

Ziel des Spiels ist es, Stiche vorauszusagen und so viele Stiche wie möglich zu machen.

Beim Bridge geht es in erster Linie darum, zusammen mit einem Partner besser zu spielen als das Gegenpaar. Bridge ist ein Strategiespiel, bei dem Zufall und Kartenglück weitgehend eliminiert sind. Bridge fördert das logische und strategische Denken, die Kombinationsgabe, die Disziplin, das Konzentrationsvermögen, das Gedächtnis und den Teamgeist.

Das Spiel beginnt mit der Lizitation, bei welcher die beiden Paare um den zu spielenden Kontrakt wetteifern. Es geht darum, zu bestimmen, welches Paar bestimmen darf, was Trumpf ist (oder dass es gar keinen Trumpf geben soll) und wie viele Stiche gemacht werden sollen.

Nach der Lizitation beginnt das Kartenspiel. Es geht nun darum, mindestens die zuvor angesagten Stiche zu machen. Das erste Ausspiel gehört einem der beiden Gegenspieler, die anderen Spieler bedienen im Uhrzeigersinn der Reihe nach. Die höchste Karte der ausgespielten Farbe gewinnt den Stich. Der Sieger des Stichs darf zum nächsten Stich ausspielen. Wichtig ist, dass Farbzwang besteht, ein Spieler muss also so lange eine Karte der zum Stich ausgespielten Farbe spielen, solange er eine hat; erst wenn er keine Karte der ausgespielten Farbe besitzt, kann er entweder eine Trumpfkarte zugeben oder eine Karte einer anderen Farbe abwerfen.

Bridge wird überall in der Welt gespielt, alle spielen nach den gleichen - einheitlichen - Regeln. In Clubs, in Hotels, an Turnieren oder privat. Dies ermöglicht es auch, viele neue Bekanntschaften zu schliessen. Bridge ist ein Spiel für jung und alt.

Wollen Sie Bridge in 10 Minuten lernen? Versuchen Sie es hiermit!

 

Prominenz über "Bridge"

Der Tennisstar Martina Navratilova urteilte:

Bridge ist mehr als ein Kartenspiel. Es ist ein Denksport. Bridge fördert logisches, detektivisches und schnelles Denken. Bridge trainiert Geduld, Konzentration und partnerschaftliche Fähigkeiten.

Der Tennis-Promoter Larry King sagte:

"Bridge ist besser als Tennis. Du musst nicht rennen, um den Gegner zu schlagen ----- sondern nur denken.." !

Omar Sharif:

"Bridge ist die zweit schönste Nebensache der Welt ! "

 

Sponsoren im "Bridge"

Viele Spieler können vom Bridge leben, weil sie von Sponsoren bezahlt werden, welche dann oft auch Teil einer Mannschaft sind und es sich so ermöglichen, erfolgreicher Bridge zu spielen.

Die ersten Beispiele aus Frankreich:

--> Daniel Lecléry sponserte schon um 1970 Paul Chemla und bildete mit diesem ein erfolgreiches Paar.

--> Omar Sharif sponserte den so genannten "l'Omar Sharif Bridge Circus" (unter anderem waren Delmouly (Frankreich), Yallouze, Benito Garozzo (Italien) und Belladona (Italien) mit von der Partie).

Eines der ersten Beispiele aus Italien:

--> Es gab einmal ein Team "Lancia"

Sponsoring ist insbesondere in den USA sehr weit verbreitet. Beispiel:

--> US Nationalteam Olympiade 1988 und Olympiade 1992 (mit Hammam, Wolf, Meckstrot und Rodwell) war gesponsert von Nickel Freeman.

--> 2001 sponserte Rose Meltzer das zweite US-Damenteam und gewann damit die Bermuda Bowl.

In Italien sponsert die Familie Lavazza (Kaffeeunternehmen) seit Jahren das italienische Nationalteam (manchmal auch polnische Spieler), so gewann Maria Teresa Lavazza als nicht spielender Kapitän einige internationale Events, ebenso als mitspielende Teammitglied diverse Festivals. Weiter tritt dort Francesco Angelini als Sponsor in Erscheinung.

In Holland finanziert der im Öl-Geschäft tätige Melchior das Nationalteam.

In Dänemark sponsert der leider im Alter von 45 Jahren verstorbene Peter Johanssen die berühmten Brüder Blackset sowie den Bridgeclub von Kopenhagen, der mit 2000 Mitglieder der grösste Bridgeclub in Europa ist.

Der Russe Andrei Gromov sponsert einige polnische Spieler.

Ein grosser polnischer Sponsor ist Romain Zaleski (international bekannte Person in der Finanzbranche). Er spielt so mit Spielern wie Faigenbaum, Quantin und Bompis um nur einige zu nennen. 

Und schliesslich der Schweizer Immobilienhändler Pierre Zimmermann: Er sponsert seit Jahren französische Topspieler und nimmt mit diesen an internationalen Meisterschaften teil (und gewann so 2007 die Transnational WM in Shanghai sowie zu Beginn des aktuellen Jahrhunderts dreimal die schweizerische Interklubmeisterschaft in der NL A).

 

 

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Copyright by Dr. Jörg Zinsli & Marie-Louise Zinsli, Schweiz